Róka – fair clothing Giveaway & Interview

Veganer Lebensstil hört nicht an der Küchentür auf – irgendwann erwischt es auch deinen Kleiderschrank!

Ich kenne mittlerweile viele Veganerinnen und Veganer. Die meisten von ihnen haben aus einem bestimmten Anlass heraus damit angefangen und können dir jetzt mindestens 5 Gründe nennen, warum sie vegan leben – egal, was zuerst da war: Das Mitgefühl mit Tieren. Der Wunsch, sich gesund zu ernähren. Einfluss zu nehmen auf Umweltschutz und Welthunger. Nachhaltigkeit. Genuss. Irgendwann spielt alles eine Rolle (es gibt Ausnahmen).

Wenn man einmal anfängt damit, achtsam zu sein, mitfühlend und verantwortungsvoll, dann weitet sich das auf immer mehr Bereiche des Lebens aus

und deshalb ist es, finde ich, auch ok, in einem veganen Foodblog faire Mode vorzustellen: Denn vegan sein ist mehr als nur ein Stück Tofu auf dem Teller zu haben.

Bei mir ging es schnell. Eine Doku über die Lederindustrie mit Bildern, die bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Weitere Fotos, Berichte, Blogartikel. Das Stöbern auf Fashionblogs und in Onlineshops. Und natürlich Gespräche mit Gleichgesinnten.

Ich habe mir Gedanken gemacht, welche Konsequenzen eine vegane Einstellung mit sich bringt und dass ich gerne im Rahmen meiner Möglichkeiten meinen gesamten Lebensbereich danach gestalten möchte.

Mir gelingt das nicht immer. Aber immer öfter und immer besser. Und im Bereich Mode wird es uns inzwischen wirklich sehr leicht gemacht, denn es gibt immer mehr wunderbare Modelabels, Geschäfte, die sich zumindest auf faire Mode spezialisieren (allerdings ist fair nicht immer gleich vegan, aber sie führen eigentlich viele vegane Marken) und neue Designer/innen, die tolle Produkte anbieten.

 

Interview mit Róka fair clothing

Christina von Róka hat meine Fragen beantwortet

 

Eine davon ist Christina von Róka – fair clothing! Ich stelle sie euch heute vor und verlose im Anschluss auch etwas von ihrem Label!

Die Duisburgerin lebt seit über 6 von ihren 33 Lebensjahren vegan und betreibt das Label schon seit 2015. Der süße Origami-Fuchs ist ihr Markenzeichen und auch Namensgeber, den Róka ist ungarisch und bedeutet Fuchs. Eine gute Wahl, oder? Wir lieben doch alle Füchse!

Zuhause hat Fuchspatin Christina übrigens keine Füchse, sondern zwei adoptierte Katzen vom Katzenschutzbund Krefeld (Anmerkung von mir: Auch meine sind adoptiert, nichts Anderes wäre für mich sinnvoll! Adopt – don’t shop!)

Fuchsig faire Fashion…

Sucht ihr nach einem Weihnachtsgeschenk oder einem schönen Teil für euch selbst?Ausser in ihrem Onlineshop verkauft Christina die eigenhändig im Siebdruckverfahren gestalteten Shirts, Sweater, Mützen und mehr auch auf diversen Messen und Märkten, zum Beispiel auf dem veganen Adventsbazar MAMPF in Düsseldorf am 26.11.2017, mein persönlichen Jahreshighlight der veganen Veranstaltungen!

Auch an einigen Verkaufsstellen, wie z.B. meinem Lieblingscafé, der gemütlichen Duisburger Krümelküche, oder in der neuen veganen Bäckerei in Düsseldorf, der Sveet Bakery, sind einige ihrer Teile zu erwerben. Genaue Infos findet ihr auf ihrer Homepage.

Eigene Entwürfe

Während ihre Designkünste sich bisher auf das Gestalten und Bedrucken fertiger, hochwertiger und natürlich veganer Kleidungsstücke beschränkten, ist die neue Mützenkollektion mehr als das, denn hier hat sie auch den Schnitt mitgestaltet und man munkelt, dass nach ihren eigenen Vorstellungen kreierte T-Shirts folgen werden! Wenn ihr nun neugierig geworden seid, könnt ihr hier alles weitere über die Herkunft und Qualität der Textilien nachlesen.

 

vegane Mode fair und fuchsig - Róka

Love & Peace – diese Mützen wurden von Róka mit gestaltet

Interview:

Ich habe Christina ein paar Fragen gestellt, die ihr Label und ihre Branche betreffen, aber als Foodnerd musste ich natürlich auch zum Thema Essen etwas von ihr erfahren. Lest hier, womit ich sie gelöchert habe:

 

1. Wenn du alle Möglichkeiten hättest, also weder finanzielle, noch zeitliche oder örtliche Einschränkungen: Was würdest du dann als erstes tun (natürlich bezogen auf dein Business)?

Das wäre natürlich traumhaft 🙂 Ich würde einen eigenen Laden eröffnen, wo ich im hinteren Bereich meine Werkstatt hätte und vorne den Verkaufsraum. Außerdem würde ich dann selber faire Kleidung in Europa produzieren lassen. Nach meinen Vorstellungen oder mit einem/einer Modedesigner/in. Und einen Teil meiner Verkäufe würde ich dann noch spenden. Da gibt es einige Vereine und Organisationen, die ich gerne unterstützen würde.

2. Du sagtest, du hättest vorher mit Mode gar nicht viel zu tun gehabt. Was war der Anlass, gerade ein veganes Fashion Label zu gründen?

Ja genau, das stimmt. Es haben mehrere Faktoren dazu geführt, dass ich Róka – fair clothing gegründet habe. Vor über sechs Jahren, als ich mich für die vegane Lebensweise entschieden habe, gefielen mir die veganen Shirts und Statements nicht. Als Grafikdesignerin habe ich dann ein wenig rum gezeichnet und mich auch immer mehr mit fairer veganer Mode beschäftigt und nach Firmen gesucht. Als ich dann die Siebdrucktechnik erlernte, war das ein passender Zeitpunkt, um alle diese Dinge zu vereinen und meine Idee auf T-Shirts und Taschen zu bringen. Ich brauchte neben meiner Arbeit immer noch was eigenes kreatives und habe viel ausprobiert. Schließlich bin ich nun bei veganer fairer Mode hängen geblieben. Hätte ich damals selber nie gedacht 🙂 Ich bin aber sehr glücklich damit.

3. Du bist seit über 6 Jahren vegan: Hast du noch Ledersachen von früher, oder hast du dich von allem getrennt? Ich trage zum Beispiel noch Schuhe auf und bringe sie immer wieder zum Schuster, habe mich aber von Ledertaschen und auch einer Jacke getrennt, weil ich einfach keine Freude mehr daran hatte. Wie stehst DU dazu? 

Ich habe mittlerweile nur noch recht wenig Sachen aus meiner nichtveganen Zeit, wie z.B. einen Wollmantel oder Taschen mit Lederriemen. Richtige Lederschuhe hatte ich gar nicht und wenn, dann habe ich sie längst abgegeben. Eigentlich finde ich auch, dass man seine alten Sachen so lange tragen kann, bis sie ganz kaputt sind. Aber selbst bei dem Wollmantel ist mir unwohl, wenn ich es mal anziehe, daher versuche ich mich lieber schnell von den Sachen zu trennen.

4. Welche Kleidung, welche Label trägt du persönlich gerne? Hast du so etwas wie ein Vorbild?

Da gibt es einige, die ich toll finde und auch selber trage. Dazu gehören vor allem bleed clothing, armed angels und mud jeans. Ich habe super viele T-Shirts und trage sie im Sommer auch am Liebsten. Andere kleine Labels haben mich motiviert und sind quasi Vorbilder. Dazu gehör(t)en Rabbit Revolution, paefjes, ilovemixtapes und fuchsteufelswild. Sie habe ich vor meiner Gründung bei instagram oder facebook verfolgt und vom eigenen Label geträumt 🙂
Christina von Róka im Interview mit the vegan Foodnerd

Irgendwann gibt es vielleicht auch das eigene Ladenlokal mit Werkstatt – ich fänd es toll!

Und nun zu den Food-Fragen:

5. Welches war dein Leibgericht bevor du vegan wurdest und vermisst du es, falls es etwas mit tierischen Zutaten war? Gibt es eine vegane Version davon und magst du sie?
Hmm, ich glaube ich hatte kein Leibgericht. Bei mir war es damals immer nur wichtig, dass Fleisch mit dabei war. Eine Mittagsessen ohne Fleisch fand ich schrecklich. Aber ich habe sehr gerne Pizza und mit Käse überbackene Rezepte gegessen. Durch die vegane Ernährung habe ich aber viele neue Lebensmittel kennen gelernt und ich esse mehr Gemüse. Früher konnte ich viele Gemüsesorten gar nicht leiden und somit habe ich sie neu entdeckt, vor allem geschmacklich. Wir essen nur selten Fleischersatzsachen wie Seitan und Soja. Nur Tofu gibt es häufiger, sei es Räuchertofu oder Naturtofu. Ich liebe es!
6. Kochst und backst du selber gerne? Gut? Woher nimmst du deine Anregungen?
Eigentlich schon, aber seit Róka habe ich da nicht mehr so die Zeit für. Dabei besitze ich einige Koch- und Backbücher, wo ich noch nicht alles ausprobiert habe. Allerdings kochen wir jeden Tag bzw. Abend frisch. Das machen wir dann auch mal zusammen oder mein Verlobter kocht für uns, wenn ich zu viel zu tun habe 🙂 Es schmeckt uns viel besser, wenn wir frisch kochen, auch wenn es Zeit in Anspruch nimmt. Nur nach einem langen Veranstaltungstag wird mal Burger oder Pizza bestellt 🙂
7. Da du ja schon seit einigen Jahren dabei bist und sich in der Zeit auf dem veganen Lebensmittelmarkt viel getan hat – welches neuartige Produkt war in den letzten Monaten oder Jahren das absolute Highlight?

Ganz klar Käse! Da fehlt es nämlich noch nach „Ersatz“, auch wenn es schon gute Produkte auf dem Markt gibt. Ich liebe den veganen Käse aus Cashews von happy cheeze. Oder selbstgemachten Tofukäse aus einem Kochbuch von Surdham Göb. 
8. Jemand schenkt dir eine Flatrate: Du bekommst dein Leben lang entweder Kuchen, so viel du magst, oder Burger. Was nimmst du?
Schwierig und gemein 😉 Aber da gewinnt ganz klar das Süße, denn Kuchen geht immer!!
 Liebe Christina, vielen lieben Dank! Spätestens nach diesen Antworten habe sicher nicht nur ich dich ins Herz geschlossen – eine Flatrate kann ich nicht bieten, aber du hast bei mir auf jeden Fall einen Wunschkuchen frei! ❤
Gewinnspiel, Verlosung, Róka

Diese tolle Mütze kannst du gewinnen!

Begeistert? Dann hast du jetzt die Chance, diese tolle Mütze von Róka zu gewinnen oder einen  10 € Gutschein, den du sowohl im Onlineshop als auch auf dem Mampf einlösen kannst!

Alles, was du hierfür tun musst ist:

Wir gehen natürlich davon aus, dass du selbstverständlich auch ein Fan unserer Instagram und Facebook Accounts bist… 😉

Schreibe einen Kommentar und erzähle uns von deinem „Werdegang“: Wie sehr ist vegan auch ein Kriterium für Mode, wie stehst du überhaupt zu fairer Mode und dem Thema Shoppen?

Und sehr gerne würde ich auch von dir wissen, ob dich mehr solcher Themen generell auf meinem Blog interessieren?

Es wird zuerst ein/e Gewinner/in der Mütze ausgelost, als zweiter Preis dann der Gutschein!

Bitte lies vorher die genauen Teilnahmebedingungen nach!

Die Verlosung startet sofort und endet am 24.11.2017 um 23.59 h!

Dieser Blogartikel mit Verlosung ist eine werbliche Kooperation mit Róka – fair clothing. Die Fotos hierfür wurden, wie die Gewinne, freundlicherweise von Róka zur Verfügung gestellt.

 

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18 Kommentare zu “Róka – fair clothing Giveaway & Interview

  1. Also ich bin erst seit ein paar Monaten vegan und bereue, es nicht schon länger zu sein. Der Hauptgrund waren natürlich auch erst mal das Wohl der Tiere, aber es sprechen einfach so viele Gründe dafür. Bei meiner Mode achte ich jetzt immer woher sie kommt und wie sie produziert wurde und dass sie natüröich auch vegan ist. Ein paar Lederteile habe ich Gott sei Dank schon verkaufen können, da ich sie nicht mehr benutzen möchte. Früher habe ich einfach wahllos geshoppt und nicht auf die Hintergründe geachtet. Klar ist fair produierte Mode meistens teurer, dafür weiß man aber wer davon profitiert. Und lieber hole ich mir nur ein paar Sachen mit gutem Gewissen, als dass ich mir den Schrank mit Klamotten vollstopfe, die unter nicht fairen Arbeitsbedingungen hergestellt wurden.
    Ich finds super, dass du ein Label unterstützt! 🙂

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  2. Ich bin seit etwa 15 Monaten vegan und seit etwa 1.5 Jahren vegetarisch. Zu Beginn war ich noch skeptisch (das typische „ohne Käse kann ich nicht“-denken) aber nach einem Gespräch mit meinem (veganen) Bruder und ein paar Flyern die er mir zeigte, gab es für mich keine andere logische Konsequenz, als komplett vegan zu werden. Das klappt natürlich nicht von heute auf morgen aber man lernt jeden Tag dazu und meine nicht vegane Kleidung versuche ich aufzutragen oder zu verschenken.
    Neue Kleidung versuche ich ab sofort nur noch fair und vegan zu erwerben, auch wenn das ein wenig mehr Recherche und Zeit in Anspruch nimmt. So kann ich am Ende zumindest mit gutem Gewissen meine neue Kleidung tragen. 🙂
    Bei der veganfach habe ich bereits eine von róka‘ s Meisterwerke gekauft und werde auch für Weihnachten dort das ein oder andere Geschenk besorgen. 🙂 weiter so!!

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  3. Bis jetzt hatte ich noch nicht so viel mit fairen Klamotten am Hut. Obwohl es mit sehr wichtig ist zummindest in kleinen Schritten nachhaltig zu leben. Aber keiner ist perfekt.
    Ich würde micj gerne viel mehr mit dem Thema auseinander setzen und öftee faire Klamotten kaufen!

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  4. Ich interessiere mich sehr für solche Themen. Sich vegan zu ernähren, und vegan in weiteren Lebensbereiche zu leben ist einfach klasse.👍 Bin selbst schon lange Vegetarierin, bewege mich aber immer mehr Richtung Vegan und hole mir gern Inspiration. Den Roka Shop muss ich mir mal noch genauer ansehen. Preislich finde ich es noch im Rahmen, sind schließlich fair produzierte Teile und solche kleinen Labels finde ich total unterstützenswert. ❤

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  5. Ich lebe seit nun mehr als 3 Jahren vegan und habe davor gefühlt ewig (20 Jahre oder so) vegetarisch gelebt (ich kann mich nicht mal mehr an den Geschmack von Fleisch erinnern O.o…).
    Anfang 2016 habe ich dann angefangen, mich intensiver mit veganer sowie fairer Mode zu beschäftigen. Seitdem habe ich immer mal wieder bei armedangels, róka oder bleed organic clothing bestellt. Da mein bisheriges Budget sehr begrenzt war (Studentin), ist das shoppen auch aufs Minimalste zurück geschrumpft. Aber Klamotten von Flohmärkten und Tauschabenden mit Freunden haben dann doch noch ihren Weg in meinen Kleiderschrank gefunden. In „normalen“ Läden shoppe ich gar nicht mehr und ich versuche auch immer häufiger andere Menschen davon zu überzeugen, dass sie doch lieber faire (und vegane) Sachen kaufen 😀
    Mich interessieren Themen in Bezug auf vegane/faire Mode sehr. In manchen Bereichen bin ich noch nicht so konsequent (also bspw. Socken, Strumpfhosen oder Unterwäsche) aber auch das wird sich sicherlich geben 🙂

    Liebe Grüße und danke für das tolle Interview 🙂

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  6. Ich lebe seit über 8 Jahren vegan. Zunächst lag der Schwerpunkt auf der Ernährung, dann kamen immer weitere Aspekte dazu. Hygieneartikel, Waschmittel, Kleidung etc.
    Man kann natürlich immer noch mehr tun, aber mir gibt es ein gutes Gefühl fairproduzierte, vegane Kleidung zu tragen und da zahl ich auch gerne etwas mehr für.
    Danke für den tollen Blog, das interessante Interview und die Möglichkeit des Gewinnspiels.

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  7. Hallo
    also der Bericht ist wirklich toll. Leider wohne ich weit weg von einer größeren Stadt und die Einkaufsmöglichkeiten sind begrenzt. Aber bei Lebensmitteln klappt das doch ganz gut. Man wird oft belächelt aber das ist mir egal. Ich bin im Umweltbereich tätig und von da aus schon sehr naturliebend und achte sehr auch sparsamen Verbrauch. LG

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  8. Hallo,
    Seitdem ich 13 bin lebe ich vegetarisch (ich bin jetzt 19 :D). Vor zwei Jahren habe ich dann endlich den Schritt zum Veganer gemacht, da ich mich mehr informiert habe und gemerkt habe, dass ich meine ehtischen Grundsätze durch eine rein vegetarische Lebensweise nicht einhalten kann. Das war die beste Entscheidung meines Lebens, da ich seitdem nicht mehr krank war (bis auf eine kleine Erkältung) und ich mich viel bewusster mit unserer Umwelt beschäftige. Für mich ist das Thema nachhaltige und faire Mode sehr wichtig, da ich nicht möchte, dass weder andere Menschen, Tiere oder die Umwelt leiden müssen, nur damit ich mir immer mehr Sachen kaufen kann und das fünfzigste T-shirt im Schrank habe. Ich freue mich, dass es jetzt nach und nach immer mehr faire und nachhaltige Mode gibt und dass das Bewusstsein dafür bei immer mehr Menschen steigt. Da mein Budget sehr begrenzt ist (Studentin) würde ich mich natürlich freuen die Mütze oder den Gutschein zu gewinnen.
    Das Interview hat mir sehr gut gefallen, danke dafür 🙂
    Liebe Grüße:)

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  9. Faire Kleidung ist ein großes Thema bei uns, insbesondere ist es schwierig einzuschätzen, ob die versprechen der einzelnen LAbel tatsächlich gehalten werden. Die unbekannteren Label muss man erst einmal finden.

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