Nie ohne Schürze – eine Liebeserklärung (mit Kaya & Kato-Verlosung)

Einen schönen 3. Advent wünsche ich! Heute gibt es mal kein Rezept, sondern eine ‚Liebeserklärung‘ an die Schürze, dazu einen Produkttest und Bericht und eine Verlosung.

Ich freue mich, so eine wunderbare Möglichkeit gefunden zu haben, in meinem Foodblog endlich auch mal über Mode zu bloggen: Was passt da besser als das wichtigste Kleidungsstück, das man beim Kochen tragen kann?

 

„Schürzen sind spießig!“

Meine Mutter war eine Bilderbuch-Hausfrau und dazu auch noch beruflich in Küchen unterwegs. Von klein auf kannte ich sie daher eigentlich nur mit Schürze und ich habe keine Ahnung, wie viele davon sie im Laufe ihres Lebens besessen hat. (Es müssen mindestens genau so viele gewesen sein wie Kochbücher).
Als kleines Mädchen habe ich sie mir auch immer gerne umgebunden, bekam meine eigenen von ihr selbst genäht und war stolz wie Bolle.
Aber als ich älter wurde, schließlich pubertierend und dann total auf dem Anti-Alles-Trip war, fand ich die Schürzen natürlich doof und spießig.

Für mich waren sie ab sofort der Inbegriff dessen, was mich unendlich nervte: Die Ordnungsliebe meiner Mutter, die Dinge, die ich spießig fand (also alles) und das Mithelfen im Haushalt, was vor allem bedeutete, das Geschirr abzutrocknen. (ratet mal, was so ziemlich die erste Anschaffung war, als ich dann einen eigenen Haushalt mit Kind hatte? Fängt mit Spül an und hört mit Maschine auf 😉 )
Ich habe mich dann immer an meiner Mutter „gerächt“, indem ich ihre Schürzenbänder heimlich aufgemacht habe und ihre Halbschürze (sie trug keine mit Latz) auf den Boden fiel. Je nach Laune wurde sie dann stinksauer oder wir haben zusammen gelacht.
Eine Schürze wäre damals wirklich das Allerletzte gewesen, was ich mir selber für meinen eigenen Haushalt angeschafft hätte. Wie spießig, unnötig, altmodisch und vor allem was für ein Symbol eines Rollenklischees, mit dem ich mich nun wirklich gar nicht identifizierte.

 

Schürzen gehöre zum Kochen dazu

Das war wahrscheinlich meine erste Schürze und ich wette, sie war noch aus dem Fundus meiner Oma

Dann kan der Fleck Tag, an dem alles anders wurde…

Ich weiss noch genau, wie sich diese Einstellung schlagartig änderte. Es ist schon lange her, ich war schon Mutter, längst Vegetarierin und hatte im Bioladen das Kurkuma entdeckt und in meine Rezeptwelt integriert. Was für ein herrliches Gewürz und was für eine tolle Farbe – wenn sie im Essen bleibt und nicht auf der Lieblingsjeans landet! Aber eins sage ich euch (und ihr wisst es vielleicht eh schon): Kurkuma is a Bitch!

Eines Tages also hatte ich den Kochlöffel wohl zu wild geschwungen und meine liebste Jeans, natürlich die, die am besten saß, war versaut! Ich hätte heulen können. Ach, wahrscheinlich habe ich geheult. Den Kochtopf wütend durch die Küche zu werfen wäre ja nicht so eine kluge Idee gewesen mit dem gelben Zeugs darin, aber danach war mir wohl eher, denn ich war stinksauer und verzweifelt.

Nie mehr ohne!

Erst einmal habe ich seit diesem Tag beim Kochen penibel darauf geachtet, keine guten Klamotten mehr zu tragen. Aber sich vor jedem Kochen umzuziehen ist ja nun auch nicht gerade praktisch.
Auf die Idee, mir eine Schürze zu kaufen, kam ich dann kurz darauf bei Ikea. Meistens passen die Schürzen dort zu den Geschirrtüchern und im Laufe der Jahre haben sich da so einige Sets bei mir angesammelt.
Mittlerweile gehört die Schürze beim Kochen und Backen für mich einfach dazu, so wie der Helm zum Motorradfahren oder das Handtuch bei FitX – ohne ist es unvorstellbar, denn wenn ich keine Schürze anhabe kann ich mich nicht konzentrieren und fühle mich unwohl.

Inzwischen weiss ich: Die Menschen lassen sich in 2 Gruppen aufteilen!
Nämlich einmal in solche, die immer Schürzen tragen und dann in diejenigen, die nie Schürzen tragen. Ja, Schürzen polarisieren, achtet mal darauf. Ich stelle das vor allem immer bei meinen Kochkursen fest, es gibt jedes Mal Leute dabei, die partout keine Schürze tragen möchten (aber wahrscheinlich haben die einfach noch nie mit Kurkuma gekocht).  Wenn du das hier liest, gehörst du wahrscheinlich wie ich zur ersten Sorte. Oder?

Ich bin jedenfalls seit dem Kurkuma-Desaster bekennende Schürzenträgerin und weiss es sehr zu schätzen, mir auch mal eben die Hände abwischen zu können, wenn es an der Tür klingelt und kein Tuch in der Nähe ist.
Allerdings habe ich sofort mit Latzschürzen angefangen. Bei so einem Umbinder ist ja immer noch das Oberteil in Gefahr, aber Latzschürzen sind toll und damit kann man mir immer eine Freude machen.

 

Kaya & Kato

Fein gemacht! Style at Work

Fair Fashion Schürzen

Eine große Freude hat mir dann natürlich auch die Entdeckung gemacht, dass es auch im Fair Fashion Bereich Schürzen gibt, die nicht nur in Bioqualität und aus fair gehandelten Rohstoffen sind, sondern auch noch supercool aussehen!
Ich habe Kaya & Kato entdeckt und war begeistert. So begeistert, dass ich erstens der ganzen Welt davon berichten muss (fangen wir mal mit meinen Followern an) und auch die Idee hatte, direkt jemandem die Chance zu verschaffen, so ein wunderbares Teil sein Eigen nennen zu dürfen. Aber dazu kommen wir noch.

 

Darf ich vorstellen: Kaya & Kato – Style at Work

Das Gründerteam hinter dem Kölner Label Kaya & Kato hat sich ein paar mehr Gedanken gemacht, als das gerade bei Herstellern von Arbeitskleidung wohl sonst so üblich ist.
Neben der Tatsache, dass äusserster Wert auf faire Produktionsbedingungen und höchste Qualität gelegt wird, haben die drei sich auch die Frage gestellt, warum Berufskleidung eigentlich immer langweilig und Kochkleidung immer weiß sein muss.

Ich hätte da ja die Ahnung einer Antwort (Weiss ich natürlich auch noch von Mutti): Damit man die Sachen in die Kochwäsche geben kann, sonst gehen ja die Flecken nicht raus. Oder?

Na ja –  wer kocht heutzutage noch seine Kleidung? 60° C reichen mittlerweile vollkommen  aus und ausserdem: Auf dunklen Stoffen sieht man doch die Flecken gar nicht so sehr wie auf hellen. Es gibt keinen Grund mehr für das Dogma der weißen Küchenoutfits.
Ich bin keine Gastronomin, aber wäre ich eine, würde ich auch Wert auf eine schöne, stylische Kleidung legen, denn meine Mitarbeiter würden ja meine Marke repräsentieren. Wenn diese Kleidung dazu noch unter optimalen Bedingungen produziert ist und das Biosiegel trägt – umso besser!

 

Kaya & Kato Shopper

Gehört auch mit zum Sortiment: Der stabile Jeansshopper mit aufgesetzter Tasche, mein neuer treuer Begleiter!

Wer trägt denn sowas?

Tatsächlich: Viele Gastronomiebetriebe aber auch der Lebensmitteleinzelhandel, Friseure und sogar Tätowierer nutzen bereits die Produkte von Kaya und Kato und es werden immer mehr.
Zum Glück muss man aber keinen eigenen Betrieb haben, um sich auch beim Kochen fair zu stylen: Die heimische Küche reicht vollkommen aus, um sich eines der Prachtstücke im Onlineshop auszusuchen und ab sofort wie ein Profi zu schnippeln, zu rühren und zu kleckern und sein eigenes kleines Schürzenfest zu veranstalten 🙂

Style at Work – fair, bio und bunt

  • Kaya & Kato ist fair produzierte Arbeitskleidung fernab vom tristen 08/15 Look eines Berufsbekleidungskatalogs. Momentan gibt es ein abwechslungsreiches Angebot an kurzen und langen Schürzen sowie Barschürzen und einen Shopper – in Zukunft wird das Angebot aber noch wachsen. Individuelle Wünsche der Unternehmen können bei Bestellungen berücksichtigt werden.
  • Die Baumwolle, aus der die Schürzen hergestellt werden, stammt aus fairen Anbauprojekten in Uganda und Kirgisistan, der Denimstoff aus Indien, ebenfalls aus einem biologischen Projekt, welches nicht nur die Aspekte Umweltschutz und Fairness berücksichtigt, sondern auch durch die Auswahl der Beschäftigten soziale Verantwortung übernimmt.
  • Auf Fairness wird generell Wert gelegt: Die Arbeitsplätze aller an der Produktion beteiligter Menschen sollen sicher sein und die Bezahlung gerecht.
  • Durch die Entscheidung, die Produktion in die Hände der Caritas Wertarbeit zu legen, wird ein weiterer sozialer Aspekt berücksichtigt, denn durch diese Auftragsvergabe leistet das Unternehmen einen Beitrag zu Ermöglichung von Rehabilitation und Teilhabe.
  • Die Stoffe, aus denen die Schürzen gefertigt werden, entsprechen IVN-BEST oder GOTS Standards. Die Stoffe des Kooperationspartners Cotonea tragen das eigene Cotonea Bio-Siegel. Wichtig: Es werden keine Bestandteile wie Leder oder Wolle verwendet.

 

 

 

Der Alltagstest – die Schürze

Meine Schürze, die ich zum „Probekochen“ erhalten habe, ist das Modell Denim lang. Ich finde Jeansschürzen großartig und dieses Modell ist aus einem hochwertigen, aber ziemlich schweren Material.
Die Wäsche und den Trockner hat sie unbeschadet überstanden und gebügelt wird bei mir fast nie, das war aber auch nicht nötig. Nach dem Waschen war sie erst so richtig „jeansig“.
Das Nackenband ist größenverstellbar und die Bänder zum Umbinden lang genug, dass auch jemand mit einem großzügigen Körperumfang locker einmal herum und vorne zubinden kann (das finde ich wichtig, ich mag es nicht, die Schürzen hinten zuzubinden. Nachher kommt noch so ein freches Kind und zieht die Schleife auf…)

 

 

Schürzentest Kaya & Kato

Nur die besten Zutaten und die schönsten Schürzen!

 

Super: Die Schürze hat große Taschen (und noch eine Kleine für einen Kuli oder so, brauche ich jetzt persönlich nicht, finde ich aber gut).
Der Tragekomfort: Ich bin zufrieden, ich mag diesen dicken, festen Stoff. Ich kann mir vorstellen, dass es auch Leute gibt, denen Jeans einfach zu fest ist für eine Schürze, aber die können ja dann auf die vielen anderen Modelle zurückgreifen.
Die Verarbeitung ist hochwertig, das kann man nicht anders sagen. Diese Schürze wird die nächsten Jahrzehnte halten (und ich freue mich drauf!)
Was mir fehlt ist eine Kleinigkeit, die ich an einer einzigen meiner alten Schürzen habe und total schätze: Eine kleine Schlaufe zum Aufhängen. Das wäre jetzt mein einziges Manko und ein Vorschlag an die Hersteller, an der Inneseite des Latzes einen kleinen Aufhänger anzubringen, dann muss man die Schürze nicht am Nackenband aufhängen. Das ist aber jetzt wirklich ein persönliches ‚Luxusproblem‘ meinerseits.

Oh, und das Gericht, das ich beim Tragen der Schürze zubereitet habe, ist natürlich besonders lecker geworden. Ich bin sicher, da besteht ein Zusammenhang!

 

Kaya und Kato Schürzentest

Hier kann man die Schürze ganz sehen, im Original ist sie etwas heller

 

 

Gewinnspiel – gewinne eine Schürze „Pondicherry“

Meine Adventsüberraschung zum 3. Advent: Ihr könnt auch bald im Besitz einer dieser Schürzen sein, denn ich verlose einmal das Modell „Pondicherry“ (das ich am liebsten auch behalten würde <3) an eine(n) von euch.

www.kaya-kato.de

Pondicherry. Foto: Copyright by Kaya & Kato

 

Teilnahmebedingungen:

  1. Das Gewinnspiel startet sofort und endet am 15.12.2016 um 23.59h
  2. Es wird eine Schürze verlost, das Modell Pondicherry (wie oben abgebildet).
  3. Wichtig: Du wohnst in Deutschland bzw. hast dort eine Postadresse
  4. Teilnahme: Du erzählst in den Kommentaren etwas über DEIN Verhältnis zur Schürze.
  5. Unpassende Kommentare behalte ich mir vor zu löschen. Kommentare, die nicht genau die Frage beantworten, werden nicht berücksichtigt.
  6. Der/ die Gewinner/in wird ausgelost und  per Email benachrichtigt. Die Daten werden nur für die Verlosung verwendet!
  7. Wenn die Person nicht innerhalb von 48 Stunden antworten, wird neu ausgelost.
  8. Es besteht kein Rechtsanspruch auf den Gewinn.
  9. Das Gewinnspiel wird von Kaya & Kato und mir veranstaltet und steht in keiner Verbindung zu Instagram oder Facebook. Trotzdem dürfen unsere dortigen Kanäle dort natürlich sehr gerne geliked werden 😉
  10. Wir behalten uns vor, das Gewinnspiel jederzeit zu beenden.

 

Habt noch einen wunderschönen 3. Advent und viel Glück bei der Verlosung!

 

 

 

 

P.S. Diesen Artikel habe ich geschrieben, 
weil ich allen von diesen Schürzen erzählen wollte. 
Dafür durfte ich meine Testschürze und die Tasche behalten, 
was meine Meinung jedoch nicht beeinflusst hat. 
Das kann nämlich nur Schokolade. ;)

 

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10 Kommentare zu “Nie ohne Schürze – eine Liebeserklärung (mit Kaya & Kato-Verlosung)

  1. …hey hey….welche tolle Gewinnchance…danke erstmal hierfür…..mein Verhältnis zur Schürze bzw das erwachen meines Verhältnisses zur Schürze ist ähnlich dem Deinigen….allerdings waren es bei mir erst lustig pinkfarbene Granatapfel Spritzer….die sich vor ein paar Tagen in tiefdunkelroten Beete Flecken tippen…aaaarrrrggghhhh….meine Suche nach Schürzen war gar traurig…. bis Du dann mit Deinem Adventsüberrascherlie ums Eck geschlichen….tolle Schürzen…fair und bunt….ich drück für Alle ganz dolle Däumchen….(und am dollsten für mich….)
    ….bunte Grinsegrüsschen von der noch ohne Schürze in der Küche Werkelnden…
    Birgit

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  2. Oh, die sehen ja super aus! Endlich mal schlichte und doch ansprechende Schürzen, die Frau und Mann stehen….ich finde, die normal erhältlichen sind entweder extrem feminin und im 60er Jahre-Stil oder eben ganz billig mit doofen Sprüchen wie „Hier bin ich der Chef“ oder so…
    Ich liebe Schürzen und finde sie total praktisch, da ich mich wirklich ständig beim Kochen und Backen bekleckere. Für mich ist es schon gang und gebe, immer vor dem Kochen die Schürze umzubinden. Meine jetzige ist allerdings schon ziemlich alt und sieht etwas mitgenommen aus, da wäre eine neue echt nicht schlecht 🙂

    Liebe Grüße und schönen 3.Advent,
    Andrea

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  3. Ich fand Schürzen schon immer super 🙂 sie sind nicht spießig (und wenn schon) – sie sind nur oft nicht schön.
    Ich habe eine olle Lieblingsschürze aus der Gastronomie und meine Nichte hat mir eine aus Südafrika mitgebracht. Eine richtig pompösen! Die dient aber nur der Dekoration 🙂
    Ich hatte gerne die pondicherry 🙂 die könnte ich noch bei den Weihnachtsfestvorbereitungen tragen

    Euch allen eine schöne Adventszeit ❤

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  4. Bei mir war es nun auch so, dass ich mir diese wunderschöne Schürze “ Denim kurz “ vor Beginn der Weihnachtsbäckerei gekauft habe. Ich hielt sie zum ersten Mal in den Händen und fand sie noch schöner als auf der Website. Angezogen sieht sie einfach chic und modern aus. Praxistauglich ist sie sowieso. Vor lauter Begeisterung habe ich nun meiner Schwester als Weihnachtsgeschenk eine bestellt und bin schon am Überlegen,welche ich mir als nächste Schürze selber gönne. Ein Gewinn wäre da natürlich super 😉 Einen schönen 3. Advent! 🎄

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  5. Schürzen sind für mich etwas großartiges, wovon man nie genug haben kann, weil sie stets bekleckert sind…und mit ner Schürze um, darf man nochmal so schluderig sein wie ein Kind (natürlich nur, wenn es keine Auswirkungen auf das zu gestaltende Kunstobjekt hat). Ich fühle mich unheimlich wohl in einer Schürze! Kaum ein schöneres Ritual, als sie anzuziehen und damit den Startschuss zu einem höchst meditativen Vorgang mit meist genussvollem Ergebnis zu setzen! Kochen ist Kunst! Und für jedes Handwerk bedarf es Arbeitskleidung. Es ist aber auch ein Schutzmantel, der mich in eine andere Welt eintauchen lässt…und sie erinnert mich an meine geliebte Oma! Ihr Lieblings-Outfit waren Kittelschürze und Frottee-Socken! Sie war eine super Köchin und ich habe nichts mehr geliebt, als bei ihr in der Küche zu sitzen und ihr zuzuhören, wenn sie während des Kartoffelschnippeln oder Rodon backen alte englische Lieder sang. Für all das steht die Schürze für mich! Kurz: Wohlfühlgefühl!❤️

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  6. Hi und auch Dir erst einmal noch einen wunderbaren dritten Restadventssonntag 🙂
    Mein Verhältnis zu Schürzen ist gespalten, einerseits kenne ich sie seit Kindheitstagen, habe auch einig lang, kurz, halb,…und mag sie auch sehr; wobei ich sagen muss, dass ich beim Kochen meist drauf verzichte (in Ausnahmen eine Halbe, wobei mir das Kleckerproblem mehr als bekannt ist…leider :(). Unverzichtbar sind meine Schürzen beim Backen , egal ob Mehl, Honig oder Verzierung, irgendetwas findet sich nach dem Backen immer an, wo es nicht hingehört. Vielleicht werde ich noch eines besseren „bekehrt“, und trage dann auch Schürze beim Kochen 😉
    LG

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  7. Liebe Anja, was fuer ein herrlicher Beitrag, vielen Dank! Ich finde Schuerzen immer noch spiessig und ich liebe sie. Ich lebe damit den spiessigen, pragmatischen, perfekte Hausfrau- und Mutter-Anteil in mir aus. Ich habe den Eindruck, dass es bei uns zuhause besonders gemuetlich wird, wenn „Muttern“ eine Schuerze traegt, denn es bedeutet, es wird nicht schnell, noch mit der Laptop-Tasche in der Hand, etwas auf den Herd befoerdert, sondern ausgiebig und mit Liebe gekocht, gebacken und probiert wird.
    Eine rosa Schuerze wuerde mich gluecklich machen, aber ich freue mich auch fuer jeden anderen, der sie gewinnt. 🙂
    Das Bild mit Deiner ersten Schuerze ist richtig suess. ❤ Liebe Gruesse, Silke

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  8. Diese Schürze gäbe mir in der Küche die richtige Würze! 🙂

    Ich bin in der Küche eine kleine Katastrophe, koche aber trotzdem super gerne und probiere gerne Neues aus. Regelmäßig werden meine Freunde eingeladen und müssen sich durch meine veganen Gerichte essen. Oftmals bereite ich die letzten Dinge zu, während die Liebsten am Küchentisch mir weintrinkenderweise dabei zusehen. Mit der Schürze könnte ich zukünftig meine Freunde mal mit sauberer Kleidung am Tisch überraschen.

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  9. Ihr Lieben ❤️ Vielen Dank für eure vielen tollen Schürzengeschichten! Die Gewinnerin wurde benachrichtigt und kann ihr Weihnachtsmenü in einer feinen rosa Schürze kredenzen. Allen anderen danke ich herzlich fürs Mitmachen und kann euch nur einen Besuch im Kaya&Kato Onlineshop ans Herz legen! Ob mit oder ohne (neuer) Schürze- habt ein wunderbares Weihnachtsfest! Eure Anja

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