Mampfmarathon in Berlin: Meine Entdeckungen in der Hauptstadt Teil 1

Vegane Köstlichkeiten, Green Eating to go, glutenfreie Snacks und Restaurants mit gesundem Grünzeug –

abgesehen von den anderen Gründen, die mich nach Ewigkeiten in die Hauptstadt zogen, waren das meine Erwartungen an Berlin und seine Gastronomie und ich war extrem gespannt, ob diese Erwartungen (die natürlich von anderen Bloggern und Freundinnen extrem geschürt wurden – „du musst unbedingt hier hin“ – „vergiss nicht, auch dort zu essen“ – „bestell dir auf jeden Fall ein Dings im Sowieso“ ) auch erfüllt würden!

Als ich das letzte Mal in Berlin war, war ich zwar schon Vegetarierin, bin aber extrem selten essen gegangen. Ja mein Budget war klein und meine Ansprüche geringer – ich war Anfang 20 und legte ständig die fast 600 km mit meinem heißbeliebten (damals schon) alten Opel Kadett zurück, um in die damals frisch wiedervereinigte Metropole zu reisen.

Im Ostteil (vielleicht war es Mitte oder auch Prenzlauer Berg) sah es damals noch SO aus (wenn jemand die Straße erkennt, bitte melden!):

vor der Gentrifizierung

Ehemaliges Ostberlin, Anfang der 90er

Ja, ich war tatsächlich über 20 Jahre nicht da und war natürlich auch auf den gentrifizierten Ostteil gespannt – deshalb musste ich auch mitten in Mitte wohnen und direkt an der nur noch von einem Denkmal vertretenen Mauer.

Vegan, glutenfrei und gesund – und das alles ohne selbst zu kochen!

Na, das klingt doch nach einer Herausforderung, oder?

In meiner Airbnb Küche konnte und wollte ich nicht kochen, ich war auf auswärtige Futtersuche angewiesen und hatte mich lediglich mit Gemüsesaft, Obst und Nüssen eingedeckt.

Zum Glück hatte ich eine wunderbare Gastgeberin, die uns durch Berlin führte und direkt am ersten Abend ins The Bowl einlud.

Erste Lektion über das berühmte Clean Eating Restaurant im 1. Stock einer der Berliner Veganz-Filialen: Man kann da nicht so einfach hineinspazieren. Man muss erst einmal warten, bis man an der Reihe ist, denn ALLE wollen anscheinend dort essen, auch an einem Dienstagabend. Eine gute Gelegenheit für uns, erst einmal ein paar nötige Besorgungen im Veganz zu tätigen und im Goodies einen köstlichen Matcha Latte zu schlürfen.

Schlemmerparty im The Bowl

Endlich gab es einen Platz für uns und wir bestellten einmal die Karte rauf und runter. Das Foto gibt das nicht so her, sorry, aber die Auswahl dort ist riesig und köstlich.

Ein riesiger Pluspunkt: Alles ist vegan und glutenfrei und nach den Grundsätzen des Clean Eating zubereitet. Da muss man nicht lange überlegen und suchen, was geht und was nicht – dafür jedoch hat man dann die Qual der Wahl. Die Preise sind etwas gehobener aber die Portionen für mein Empfinden auch echt groß. Sollte man also bei seinem Berlinbesuch unbedingt auf der Liste stehen haben!

Meine Wahl fiel auf die Falafel Bowl und die Eingebung war gut! leider hat mir das Töchterlein 3 meiner 4 köstlichen Rote-Bete-Falafel weggefuttert, aber der Rest der Bowl mit Gemüse und Hummus, der Wakame-Gurkensalat, die Süßkartoffel-Fries und die Rohkostcracker waren ebenfalls megalecker und satt geworden sind wir an diesem Abend wirklich alle. Sehr.

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Falafel Bowl im Dämmerlicht. Kann man das Leckere daran trotzdem erkennen? Ja, oder?

Eine tolle Überraschung war, dass Julia, Chefredakteurin vom Noveaux Magazin, sich kurzfristig zu uns gesellen konnte und den Abend mit ihrer Anwesenheit, interessanten Stories aus der Redaktion und Schwänken aus ihrem Leben noch ein bisschen bunter färbte! Wie schön, wenn aus Facebookfreunden echte Bekanntschaften werden ❤

Das neue Noveaux Magazin erscheint übrigens übermorgen am 6. April und ihr solltet euch die Frühlingsausgabe des in meinen Augen besten veganen Magazins nicht entgehen lassen – oder ihr nehmt direkt ein Abo und bekommt noch ein tolles Geschenk dazu!

Wiederholungstat und Katerfrühstück mit Lieblingskochbuchautorin

Am nächsten Morgen hatte ich so einen Jieper auf diesen Matcha Latte, dass ich direkt wieder ins Goodies marschiert bin (nach 30 Minuten Straßenbahnfahrt mit Augen-aus-dem-Kopf-gucken) und während ich mit meinem Wachmacherdrink die Aussicht genießen konnte, mampfte das Kind sich durch die veganen Backwaren. Ob ich euch das Goodies empfehlen kann, kann ich also gar nicht so recht sagen, aber der Matcha ist Bombe, das Kind liebte die Zimtschnecken und es sah alles total lecker aus!

Matcha Latte vegan

Goodies Berlin

Es hatte natürlich einen Grund, warum ich wieder an der Warschauer Straße herumhing, denn ich hatte mich mit La Veganista zum Frühstücken verabredet und nach einem Spaziergang über das RAW Gelände kehrten wir in der Nähe des Boxhagener Platz im Haferkater ein und testeten das kleine, feine Angebot dieses kleinen feinen Lädchens.

Haferkater

Wie der Name schon vermuten lässt gibt es ein Überschaubares Angebot an veganen und vegetarischen Gerichten, vor allem Porridges, Suppen und Salat und Hafercookies.

Mein Porridge hieß „Apfelkater“ und war lecker warm, zimtig, fruchtig und sättigend. Die Preise sind günstig und der Laden winzig klein, niedlich und gemütlich.

Die Hafergerichte sind nicht erklärt glutenfrei. Ich persönlich mache bei Hafer ab und an Ausnahmen, denn ich meide Gluten wegen einer anderen Krankheit als Zöliakie. Wer streng aufs Gluten achten MUSS wird hier eher nicht fündig, zumindest nicht beim Frühstücksangebot.

Und woran erkennt man, dass 2 Foodbloggerinnen gemeinsam Frühstücken? Na daran, dass erst mal beide ihre Smartphones zücken, die Mahlzeit ausgiebig drapieren und ablichten und das sofort bei Instagram posten. Wir mussten lachen und für meine Tochter ist das sowieso schon Normalität (ich glaube, wenn sie bei ihren Freundinnen mitessen darf, fragt sie die Eltern, warum die anfangen ohne ein Foto gemacht zu haben). Hey, wenigstens habe ich keinen Selfiestick 😉

Wer die Hauptstadt besucht und in Friedrichshain günstig frühstücken möchte, kann einen leckeren Besuch direkt mit einer anschliessenden Rund um den Boxhagener Platz verbinden. es gibt unheimlich viele schöne kleine Geschäfte und es findet sich bestimmt so manches Mitbringsel! Mir hat die Ecke sehr gefallen.

Porridges im Haferkater

Haferkaters Porridge-Angebot

 

No milk today!

Ich war dann tatsächlich nur ein einziges Mal im „Westen“ in meinem alten Lieblingskiez. Damals nannte man die Gegend schlichtweg 68. Kreuzberg wurde in diese beiden Postbezirke unterteilt und während 36 die Gegend um Oranienstraße und Kottbuser Tor bezeichnete, gehört zu 68 zum Beispiel die von mir damals heiss geliebte Bergmannstraße. Na die hab ich ja kaum wieder erkannt (zum Glück war ich vorgewarnt) aber zumindest gab es noch einen bekannten Ort, und zwar das Second Hand Kaufhaus Colours. Wie auch schon vor 25 Jahren gehen die Klamotten da das Kilo für 25€  (naja, damals D-Mark 😉 )über die Ladentheke und das Angebot ist riesig!

Vorher mussten wir uns natürlich erst einmal stärken und ich habe endlich einem Café einen Besuch abgestattet, das ich schon ganz lange auf meiner Wunschliste stehen habe: Das No milk today.

Das Café oder Restaurant ist rein vegan und bietet auch viele glutenfreie Optionen. Wir haben uns für eine glutenfreie Quiche entschieden und ein bisschen vom Kuchen probiert, ebenfalls alles glutenfrei. Die Einrichtung ist gemütlich, wir haben uns sehr wohl gefühlt und würden sehr gerne wiederkommen! Zur Erinnerung gibt es Stofftaschen und Gymbags mit dem süßen Logo des Cafés. Musste natürlich auch gekauft werden 😉

 

the vegan Foodnerd in Berlin

glutenfreie Quiche mit Salat im No milk today, Kreuzberg

No milk today, Berlin

Cheesecakes und Brownie, beides ohne Gluten ❤

 

Also das war die Stärkung VOR der Bergmannstraße. Vor einem langen Fußweg, vielen kleinen Shopbesuchen und dem Durchwühlen des Vintage Kleidermarkt Colours.

Vegan-Vietnamesisch in 68

Und dann hat man natürlich auch wieder Hunger. Jetzt sofort und ausserdem regnete es ganz doll, also ab ins Huong Que, einfach weil es gerade da war und mit veganen Angeboten lockte.

Also zunächst: Die Yelp-Bewertungen sind extrem durchwachsen und gehen von 1-5 Sternen. Sind aber zum Teil aus 2013 und der Laden hat wohl gerade ganz frisch neueröffnet. Auch über Facebook bekam ich die Info, es habe dort früher vegetarische Gerichte mit Hühnerbrühe gegeben. Soviel zur allgemeinen Meinung.

Wir waren allerdings begeistert. Die Einrichtung hat uns gefallen, die Bedienung war ausreichend freundlich und informativ, das Essen top. Wir hatten Phô Suppe mit Tofu, Tofuhaut und Reisnudeln und die war definitiv nicht aus Huhn. Dafür aber voller köstlicher Kräuter und dadurch herausragend lecker!

Auch die Sommerrollen und die Frühlingsrollen haben uns wirklich gut geschmeckt.

Es gibt nix zu meckern und bei Yelp wären das jetzt 4 Punkte für leckeres Essen mit massenhaft veganen Optionen, einem angenehmen Interieur und einem guten Preisleistungsverhältnis.

Huong Que Bergannstraße Berlin

vegane Sommerrollen im Huong Que

vegane Phô im Huong Que

vegane Phô mit vielen Kräutern, Tofuhaut  und Tofu

 

Schnelle Häschen am Mauerpark

Am nächsten Morgen verschlug es uns zum Mauerpark und wir hatten riesigen Frühstückshunger. Das Fast Rabbit  auf der Eberswalde Straße sollte es sein, dachten wir, irgendwas Leckeres zum Frühstücken bekommen wir hier bestimmt!

Obwohl der Laden um 11h öffnet, würde ich ihn jetzt nicht gerade für seine Frühstücksangebote empfehlen. Das heisst – für mich gab es nix (die Dirty Rolls klingen alle genial, sind aber nicht glutenfrei) und für das Kind hätte es ausser Kuchen oder Cookie nix gegeben. Das war erst mal schade, lag aber auch an unserem Anspruch, frühstücken zu wollen.

Wir sind also erst mal nach nebenan und haben Smoothies und Brezeln geholt gegen den ersten Hunger.

Dann zurück ins Fast Rabbit und dieses Mal habe ich mich für eine rote Linsensuppe entschieden. Das tat gut, es war nämlich mal wieder saukalt da draussen!

Das Angebot klingt lecker, neben den Dirty Rolls (Wraps mit verschiedenen Füllungen) gibt es auch Fries und Salate und einiges an Gebäck. Wenn man allerdings clean eating und glutenfrei unterwegs ist, ist das eher nicht die richtige Anlaufstelle.

Also alle „Normalveganer“, ihr werdet begeistert sein. Ich war es vom Speisenangebot jetzt nicht so, weil für mich eben nur wenig infrage kam. Die Suppe war aber okay.

Der Laden selbst ist total gemütlich, schön eingerichtet und sauber.

Das Fast Rabbit auf der Eberswalder Straße

Linsensuppe im Fast Rabbit

 

Ich habe dann meinen Weg direkt um die Ecke durch die Oderberger Straße fortgesetzt in Richtung Kastanienallee – zwei Straßen, die ihr auf eurer Berlintour unbedingt berücksichtigen solltet, wenn ihr auf Secondhand Shops, interessante Läden und Boutiquen mit kleinen, lokalen Labels steht.

Die Highlights auf der Oderberger sind für mich das VEB Orange und Paul’s Boutique. Ja ich bin so ne Nostalgikerin.

Ersteres ist eine Art DDR-Museum mit Trödelladen. Unfassbar viel Zeugs wurde hier zusammengesammelt, ich war vollkommen fasziniert, das Foto kann euch hoffentlich vermitteln, was ich meine. Unbedingt reinschauen! (Ich habe einige der letzten Ansichtskarten ergattert von Berlin – Hauptstadt der DDR).

Trödelladen, 2nd Hand, VEB Orange, DDR

Ostzonenromantik und Zeitzeugen aus Plaste und Elaste im VEB Orange

 

Auch Paul’s Boutique ist etwas für Liebhaberinnen alter Schätze aber etwas anderer Art. Du hast beim Namen des Ladens direkt einen Albumtitel im Kopf? Dann bist du hier richtig!

Hier findest du Retro-Streetstyle ohne Ende. Ich war etwas überfordert von Menge und Enge des Ladens, hab aber 2 coole Nike-Jacken für die Söhne ergattert. Bei den Sneakers in meiner Größe musste ich passen… alles war größer oder kleiner. Jungs werden hier aber auf jeden Fall fündig, es gibt gut erhaltene Schuhe bis zum Abwinken und wenn ihr Bock habt, so rumzulaufen wie in einem Hip-Hop-Video der frühen 90er, könnt ihr euch hier perfekt und total authentisch einkleiden!

Pauls Boutique Berlin

Pauls Boutique

 

Der Erfinder der Kaffeemaschine

…war Herrmann Eicke, wusstet ihr das? Nee ich auch nicht, bis es mich in das gleichnamige Café auf der Brunnenstraße führte. Genauer gesagt, mein tierischer Durst auf einen Matcha Latte (mal wieder) führte mich dort hin. Zum Glück gab es auch welchen, die Sonne kam gerade hervor und ich machte es mir auf der Brunnenstraße bequem. Das Café Herrmann Eicke liegt direkt an der U-Bahn Haltestelle Bernauer Straße, auch die M10 hält dort.

Das Café ist nicht rein vegan, hat aber einige tolle vegane und glutenfreie Sachen im Angebot, darunter auch Gebäck, Frühstück, Salate, Suppe. Der Matcha war großartig, die Cashew-Vanille-Energiekugel dazu auch.

Die Einrichtung ist geräumig und gemütlich aber ich habe die Terrasse bzw. Straße bevorzugt, weil ich total glücklich war, endlich mal ein paar Sonnenstrahlen abzukriegen!

Und jetzt verrate ich euch noch einen Funfact (oder Fan-Fact): Direkt nebenan ist das Sonnenstudio, in dem Detlef D. Soost sich bräunt. Kein Witz, ich habe es mit eigenen Augen gesehen, als er den Laden verließ und in seinen Porsche stieg  🙂

Cafe Herrmann Eicke Brunnenstraße Berlin

Matcha Latte beim Erfinder der Kaffeemaschine 🙂

 

Die Hälfte meiner Berlinreise war an dieser Stelle leider schon um und wenn ihr denkt, dass ich da nur das Essen getestet habe, dann liegt ihr vollkommen richtig!

Na also für mich fühlte es sich wirklich fast so an, obwohl ich natürlich noch andere Gründe für meine Reise hatte und zwischen den Mampfpausen auch So einiges unternommen habe. Und weil ich noch eine Menge andere Futterstationen entdeckt habe, die ich euch nicht vorenthalten möchte, wird es einen 2. Teil geben.

Ich hoffe, ich konnte euch ein paar Tipps mitgeben. Einige waren ja eher Tipps von euch, die ihr mir vorab auf meiner Facebookseite gepostet habt, manches habe ich auch so spontan gefunden. Ich liebe es, in einer fremden Stadt einfach draufloszulaufen und alles auf eigene Faust zu erkunden, ohne Begleitung, Plan und Ziel. So hat es bisher immer funktioniert, interessante Dinge zu entdecken und mit netten Menschen ins Gespräch zu kommen.

Wie erkundet ihr am liebsten andere Städte? Welches sind eure Hotspots in Berlin?

Schreibt mir gerne in den Kommentaren, ich bin gespannt! Und Teil 2 findet ihr ab sofort hier…

 

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10 Kommentare zu “Mampfmarathon in Berlin: Meine Entdeckungen in der Hauptstadt Teil 1

  1. Hallo! Meine Empfehlung für Berlin vegan ist das Daluma. Ich war so begeistert, dass ich am liebsten nebenan eingezogen wäre!- Toller Bericht! Hoffentlich schaffe ich es diesen Sommer auch wieder nach Berlin!
    Liebe Grüße, Susanne von „die Frischlinge“!

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  2. Das klingt nach einer sehr schönen und ausgesprochen köstlichen Zeit in Berlin, liebe Anja. Für mich sind viele neue Hotspots dabei und ich werde sicher einiges davon ausprobieren. Vielen lieben Dank für den tollen Bericht. Ich freue mich schon auf Teil 2. Liebe Grüße, Silke

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  3. tolle Tipps für’s nächste Mal, danke schön – und The Bowl wird wieder besucht, das war letztes Jahr im Mai mein erstes Ziel, als ich in Berlin war – und natürlich habe ich bei der Gelegenheit auch ausgiebig das Sortiment im Veganz studiert 🙂

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  4. Da hätten wir uns ja fast in Berlin getroffen, liebe Anja. Auch ich war letztes Wochenende in Berlin und Samstag endlich in „The Bowl“. Vom Essen war ich etwas enttäuscht, da hatte ich mir mehr erwartet, aber wir hatten einen super Platz und nette Bedienung. Bin auf deinen zweiten Teil gespannt.
    Lieben Gruß Marlies

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  5. Hallo Anja!

    Ich lese eigentlich keine Reiseberichte. Aber Berlin interessiert mich aus zwei Gründen: Erstens muss ich selbst bald für einige Wochen dorthin und zweitens hat diese Stadt ja den Ruf, das vegane Paradies auf Erden zu sein. 🙂
    Daher habe ich mit den Augen am Bildschirm geklebt und festgestellt, dass du die seltene Gabe hast, so zu schreiben, dass man als Leserin das Gefühl bekommt, ein bisschen dabeigewesen zu sein. Danke dafür!
    Ich habe jetzt auf jeden Fall einige Adressen im Hinterkopf, denen ich einen Besuch abstatten werde. 🙂

    Liebe Grüße
    Jenni

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