Mein Geschenk für euch: Das vegane und glutenfreie Weihnachtsmenü im Komplettpaket

Und hier ist es: Das Festtagsmenü vom vegan Foodnerd

Am 5. Dezember fand mal wieder ein Dinnerabend in meiner Wohnküche statt und „Der Veganski Dinner“ veranstaltete eine kleine Weihnachtsfeier.

Das Menü hatte ich extra so gewählt, dass es festtagstauglich ist und sich für die Feiertage gut nachkochen lässt.

Wie der Dinnerabend verlaufen ist und was es noch so gab, könnt ihr dann bald hier (Link folgt) nachlesen.

gedeckter Tisch

Ob Dinnerabend oder Weihnachtsessen – die Tischdecke muss auch passen

Wichtiger als den Dinnerbericht fand ich nun erst mal die Rezepte für das Menü:
Obwohl mein Dezember pickepackevoll ist und ich kaum Zeit fürs Bloggen finde, wollte ich euch nicht ohne meine Idee für ein veganes Dinner, mit dem ihr auch Mama und Papa oder Oma und Opa überzeugen könnt, dass man nicht nur ohne tote Tiere festlich schlemmen kann, sondern auch ohne vegane Ersatzprodukte, in die Feiertage schicken!

Und um nicht den ganzen Feiertag in der Küche stehen zu müssen, kann man einige Komponenten des Menüs schon ein oder 2 Tage vorher zubereiten. Ich finde so etwas total wichtig. Auch wenn ich wahnsinnig gerne koche – ich sitze genau so gerne auch mal mit einem Buch auf dem Sofa oder chille bei einer Tasse Tee 😉

Ach ja: Das Weihnachtsmenü ist natürlich vegan und glutenfrei.

Es gibt 4 Gänge und natürlich könnt ihr noch welche hinzufügen, aber um ein bodenständiges Weihnachtsessen servieren zu können, biete ich euch mit meinen Rezepten die Grundlage.

Vorspeise: Feldsalat mit gebratenen Birnen und einer Walnuss-Schalotten-Vinaigrette

Suppe: Rote Bete Suppe mit Kokos und Ingwer

Hauptgericht: Linsen-Nuss-Braten mit Rotweinsauce, Rotkohl, Kartoffelpürree und Ofenrosenkohl (optional)

Dessert: Tapioka-Mandelcreme mit Bratapfelsauce 

Also, los geht’s:

Feldsalat mit gebratenen Birnen und Walnuss-Schalotten-Vinaigrette

Zutatenliste für 8 Personen:

250 g Feldsalat

2 Birnen (rechtzeitig kaufen, damit sie noch liegen können und nicht so hart sind)

etwas Alsan oder Olivenöl zum Anbraten

einige Stängel Petersilie

1 kleine Schalotte

2 EL Olivenöl

2 EL Balsamico

100 g Walnusskerne

1/2 TL Kokosblütenzucker (oder Süße nach Wahl)

Salz

schwarzer Pfeffer

Wasser

Zubereitung:

Den Feldsalat waschen und gut trocknen, falls dicke Wurzeln dran sind, diese entfernen.

(Timing-Info: Dies könnt ihr einige Stunden vorher machen. Der Feldsalat sollte aber entweder mit einem feuchten, leichten Tuch bedeckt werden oder in der Salatschleuder selbst aufbewahrt und kühl gestellt werden bis zum Servieren.)

Für die Vinaigrette die Petersilie vom Stängel zupfen und mit der geschälten Schalotte, den Walnüssen, dem Olivenöl und Balsamico und dem Zucker im Mixer pürieren.

Dann vorsichtig so viel Wasser hinzu geben, bis es flüssig genug ist, um über den Salat gegossen zu werden. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

(Timing-Info: Wenn ihr die Vinaigrette enige Stunden vorher vorbereiten wollt, dann könnt ihr alles in einem Schraubglas im Kühlschrank aufbewahren. Das Wasser kommt dann aber erst kurz vor dem Servieren dazu.)

Die Birnen waschen und in Scheiben schneiden.

Kurz vor dem Servieren in etwas Alsan mit Butteraroma (oder, wer Margarine nicht nehmen möchte, in Olivenöl) von beiden Seiten schön anbraten, bis sie karamellig-weich sind.

Feldsalat auf Tellern anrichten, die Birnen darauf legen, die Vinaigrette darüber giessen und mit Walnusskernen garnieren.

vegane Weihnachten Feldsalat

Feldsalat, gebratene Birnen und ein megaleckeres Dressing

Rote Bete Suppe mit Kokos und Ingwer

Zutatenliste für 8 Personen (oder als Hauptspeise für 3 Personen):

2 sehr große Knollen Rote Bete

(ihr werdet niemals diese eingeschweissten, vorgekochten Dinger in meinen Rezepten finden, dürft diese aber natürlich auch verwenden, sagt es mir dann einfach nicht 😉 es ist aber wirklich kein Akt, sie selber zu kochen. Der geschmackliche Unterschied ist riesig!)

1 Schalotte, klein geschnitten

1 walnussgroßes Stück Ingwer, fein gewürfelt (wer mag, nimmt mehr/weniger)

250 ml Gemüsebrühe

1 EL Kokosöl

ca.400 ml Koksmilch (Alnatura oder von Aroy-D, die sind ohne Zusätze)

ca. 250 ml Rote Bete Saft

Salz und Pfeffer

einige Stängel frischer Thymian

Zubereitung:

Die Knollen mit Wasser bedeckt aufsetzen und zum Kochen bringen, dann auf mittlerer Hitze weiter köcheln lassen. nach etwa 1 Stunde sind sie weich (mal rein pieksen mit einer langen Nadel oder einem Holzspieß) -kleinere Knollen brauchen entsprechend kürzer.

Die Knollen in ein Sieb giessen und mit kaltem Wasser abschrecken. Schälen und in grobe Stücke schneiden. (Achtung, Sauerei: auf einem Teller schälen, ggf. Gabel zur Hilfe nehmen und/oder Gummihandschuhe anziehen.)

In einem Topf das Kokosöl erhitzen und die Schalotte und den Ingwer andünsten, bis es duftet und die Schalotte glasig ist.

Die Rote Bete Stücke dazu geben und kurz mit anschwitzen.

Die Gemüsebrühe angiessen.

Den Topf vom Herd nehmen und das Ganze zu einem feinen Brei pürieren.

Wieder auf den Herd stellen und die Hitze so einstellen, dass es nicht kocht, sondern nur leicht siedet.

Die Kokosmilch nach und nach unter Rühren angießen.

Danach den Rote Bete Saft angießen, nach und nach.

Nicht unbedingt direkt die angegebene Menge verwenden, sondern vorsichtig gucken, wann die gewünschte Konsistenz (leicht sämig und cremig) erreicht ist.

Mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Mit frischem Thymian servieren.

(Timing-Info: Die Suppe kann am Vortag zubereitet und kalt gestellt werden. Sie dickt dann etwas nach, dann kann vor dem erneuten Erhitzen noch etwas Rote Bete Saft zugegeben werden.)

Rote-Bete-Suppe mit Kokos und Ingwer

Rote-Bete-Suppe mit Kokos und Ingwer

Rotkohl fast wie von Mutti

Zutatenliste für mindestens 8 Portionen:

1 Rotkohl, ca 1kg. schwer

1 große rote Zwiebel

3 -4 Äpfel, z.B. Boskoop

60 g Kokosöl

3-4 Lorbeerblätter

einige Gewürznelken

1-2 TL Kreuzkümmel

1 EL Kokosblütenzucker

Salz

150 ml Wasser (oder, wer möchte: Rotwein)

2 EL Balsamico

Zubereitung:

Den Rotkohl von den äusseren Blättern befreien, in Viertel schneiden und den Strunk herausschneiden. (Tipp: Handschuhe tragen)

Die Viertel mit einem großen, scharfen Messer in feine Streifen schneiden.

Die Zwiebel in kleine Würfelchen schneiden.

Die Äpfel waschen, das Gehäuse heraus schneiden und in kleine Stücke schneiden.

In einem großen Topf das Kokosöl erhitzen und die Zwiebel darin andünsten.

Den Rotkohl hinzu geben, mit andünsten, dabei salzen.

Die Äpfel, Zucker, Balsamico, Lorbeer und Nelken mit unterrühren und das Wasser (Wein) hinzu geben und 1,5 Stunden dünsten.

Zwischendurch immer mal umrühren.

Mit Salz und Pfeffer, ggf. noch Zucker und mehr Balsamico abschmecken

(Timing-Info: Rotkohl lässt sich schon 1-2 Tage vorher vorbereiten, ihr müsst ihn nur kalt stellen. Das Gute an Rotkohl nämlich ist, dass er aufgewärmt nicht an Geschmack verliert – im Gegenteil. Das mag vielleicht nicht gerade gut für seinen Nährwert sein, aber hey, wir wollen hier einen Klassiker für Weihnachten zubereiten! Macht es wie ich und packt an einem solchen Tag zum Ausgleich einfach mehr Grünkohl in euren morgendlichen Smoothie 😉  .)

der Veganski Dinner

Rotkohl und Ofen-Rosenkohl zum Linsen-Nussbraten mit Rotweinsauce und Kartoffelpüree

Linsen-Nuss-Braten

Zutatenliste für eine Kastenform, 25 cm (reicht dicke für 8 Leute):

250 g Berglinsen, am Vorabend eingeweicht

50 g Mandeln

50 g Kürbiskerne

100 g Paranüsse

(die Nüsse im Mixer/ Küchenmaschine zermahlen)

2 EL Leinsamen, geschrotet! (Oder mit den Nüssen gemeinsam zermahlen)

100 g Paranüsse, grob gehackt

2 Lorbeerblätter

2 EL Olivenöl

1 Schalotte, fein gehackt

1 Karotte, fein gewürfelt

1/2 Pastinake, fein gewürfelt

2 Knoblauchzehen, fein gehackt

5-6 getrocknete Tomaten, fein geschnitten

2 EL Tomatenmark

3 EL Tamari (Sojasauce)

1 EL Oregano oder Pizzakräuter, getrocknet

1 TL Kreuzkümmel

1 EL Lupinenmehl

ca. 100 g Maismehl (erst nur 50 g, ggf. mehr)

Salz

Pfeffer

Etwas Olivenöl um die Form einzufetten

Zubereitung:

Die Linsen und Lorbeerblätter in etwa 360 ml Wasser zum Kochen bringen und bei niedriger Hitze köcheln bzw. später quellen lassen. Gelegentlich rühren. Bei Bedarf etwas Wasser nachgiessen.

Die Schalotte, Karotte, Pastinake und Knoblauch in Olivenöl andünsten, einige Minuten unter Rühren schmoren.

Zusammen mit den anderen Zutaten unter die weichen, ausgequollenen Linsen rühren und alles gut vermischen.

Wenn die Masse keine teigige Konsistenz hat, noch mehr Maismehl dazu geben.

Die gut vermischte Masse schichtweise in die gefettete Kastenform füllen und nach jeder Schicht gut andrücken.

Bei 190° C in der Mitte des Backofens etwa 30 Minuten backen, heraus nehmen, kurz abkühlen lassen.

Mit einem normalen Besteckmesser vorsichtig rundum aus der Form lösen und stürzen.

Mit einem sehr scharfen Messer beherzt in Scheiben schneiden – nicht zu langsam, denn dann bröselt es.

Mit der Rotweinsauce servieren.

(Timing-Info: Ich habe es nicht ausprobiert, wie der Braten wird, wenn man ihn am Vortag zubereitet, aber ich habe die Masse morgens hergestellt und in die Form gedrückt und im Kühlschrank gelagert und Abends gebacken. Dann könnt ihr sie schon während des Vorheizens in den Ofen stellen und 5 Minuten dazu rechnen.)

der veganski Dinner

Zutaten für den Linsen-Nuss-Braten

Rotweinsauce

Zutaten für 8 Portionen:

2 große Möhren, bevorzugt lila Möhren

1 rote Zwiebel

1 Viertel Sellerieknolle

1 Kartoffel

3 EL Olivenöl

2 Lorbeerblätter

2 EL Tomatenmark

1/2 TL Kokosblütenzucker

Salz

1 Glas Rotwein

2 EL Tamari (Sojasauce)

1/2 TL Liquid Smoke (oder Rauchsalz)

1 TL Kreuzkümmel

500 ml Gemüsebrühe

Cashewmus

Zubereitung:

Möhren, Zwiebeln und Sellerie in Würfel schneiden und in dem Olivenöl anbraten.

Gut von allen Seiten anbraten, damit sich das Aroma entfaltet.

Tomatenmark dazu geben und zuckern.

Unter Rühren kurz karamellisieren lassen und mit Rotwein ablöschen.

Etwas Salz und alle weiteren Zutaten mit Ausnahme des Cashewmus unterrühren und bei mittlerer Hitze etwa 40 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse ganz weich ist.

Das gekochte Gemüse nun durch ein feines Sieb streichen in einen neuen Topf.

(Timing-Info: Bis zu diesem Moment kann man die Sauce am Vortag zubereiten und dann vor dem Servieren die folgenden Schritte nachholen:)

Die passierte Masse erhitzen und noch einmal einen Schuss Rotwein hinzufügen sowie 2-3 EL Cashewmus.

Heisses Wasser bereit stellen und nun unter leichtem Köcheln die Sauce glatt rühren und vorsichtig so viel Wasser hinzu fügen, bis die Sauce die richtige Konsistenz hat.

Wer möchte, kann jetzt noch mit dem Pürierstab nachhelfen.

Die Sauce nun mit Salz und Pfeffer abschmecken und zum Linsen-Nuss-Braten servieren.

Kartoffelpürree

Zutaten für 8 Portionen:

1 kg mehligkochende Kartoffeln

1 Paket Ecomil Mandelcuisine

etwas Mandelmilch, ungesüßt

3-4 EL Alsan mit Butteraroma

Muskatnuss

Salz

Pfeffer

gehobelte Mandelblättchen, geröstet

Zubereitung:

Die Kartoffeln schälen und in gleich große Stücke schneiden.

In einem Topf mit Wasser bedecken

(Timing-Info: So kann man sie einige wenige Stunden stehen lassen.)

Zum Kochen bringen und ca. 20 Minuten kochen (Garprobe machen)

Herdplatte ausschalten, das Wasser abgiessen und den Topf wieder zurück stellen.

Die Mandelcuisine und Alsan hinzufügen (wer auf Alsan verzichten möchte kann Albaöl nehmen oder einfach mehr Mandelmilch)

Alles mit dem Kartoffelstampfer zu Brei stampfen, mit den Gewürzen abschmecken.

Wenn es noch cremiger sein soll, noch etwas Mandelmilch hinzufügen.

Zum Servieren mit den Mandelblättchen garnieren.

Ofen-Rosenkohl

Zutaten für etwa 8 Portionen:

700 g Rosenkohl, geputzt und halbiert

2 EL Olivenöl

1-2 TL Salz

etwas gemahlener Kardamom

Zubereitung:

Alles in eine Schüssel mit Deckel füllen und gut Schütteln.

Auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech ausbreiten.

Bei 190° C im Backofen etwa 25 Minuten backen, bis sie weich snd und knusprige Ränder haben.

(Timing-Info: Die Rosenköhlchen kann man schon einige Stunden vor der Zubereitung putzen. Sie können in der Stufe unter dem Linsebraten mit in den Backofen, sollten nur etwas später eingeschoben werden, damit beides gleichzeitig fertig ist.)

Tapioka-Mandelcreme mit Bratapfelsauce und Marzipanstern

(Zu diesem Rezept hat mich das Tapiokadessert aus dem tollen Buch von Nicole Just inspiriert, welches aber sehr sommerlich ist. Ich habe es für meine Zwecke abgeändert.)

Zutaten für 8 Portionen:

150 g Tapiokaperlen (gibt es im Asiashop)

800 ml Reis-Mandeldrink von Provamel (empfohlen) oder ein Mandeldrink nach Wahl

Vanille aus 1/2 Schote (oder 1/4 TL Vanillepulver)

Prise Salz

3 EL Ahornsirup (wenn ihr anderen, ungesüßten Mandeldrink nehmt, braucht ihr evtl. mehr)

4 säuerlich-aromatische Äpfel

etwas Ztronensaft

4 EL Sultaninen

1 TL Zimt

etwas Kokosblütenzucker

etwas Alsan oder Kokosöl

1 EL Apfelkraut (Brotaufstrich)

1/2 Paket Marzipan Rohmasse

etwas Zimtpulver

Zubereitung:

Die Marzipan Rohmasse auf etwas Zimt ausrollen und 8 kleine Sterne ausstechen. Diese im Kühlschrank aufbewahren. (Timing-Info: Kann man schon Tage vorher erledigen.)

Die Tapiokaperlen zusammen mit dem Reis-Mandel-Drink, der Prise Salz, dem Ahornsirup und der Vanille in einem Topf aufkochen und dann unter häufigem Rühren bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten köcheln lassen, zum Ende hin die Hitze abschalten und ausquellen lassen.

Die Masse in kleine Gläschen füllen und abkühlen lassen.

(Timing-Info: Das kann man gut am Vortag erledigen.)

Die Äpfel in kleine Stückchen schneiden und mit etwas Zitronensaft vermischen

(Timing-Info: Das kann man auch einige Stunden vor dem Servieren machen, der Zitronensaft verhindert, dass die Äpfel braun werden.)

Etwas Alsan (oder Kokosöl) in einer Pfanne zerlassen und die Äpfel hinzu geben. Die Sultaninen dazu geben, ebenso den Zucker, den Zimt und das Apfelkraut.

Etwa 5 Minuten schmoren, bis die Apfelstückchen weich sind.

Auf die Tapiokacreme geben, mit den Sternen dekorieren und noch warm servieren.

der veganski Dinner, Weihnachtsmenü vegan

Tapioka-Mandelcreme mit Bratapfelsauce

So, puh! So viele Rezepte auf einmal habe ich noch nie runter geschrieben, das war jetzt mein halber Nikolaustag 🙂

Aber es war mir ein Bedürfnis, auch in diesem Jahr wenigstens noch einen vernünftigen Rezepte-Blogpost zu bieten, bei meiner Foodnerd-Ehre…

Meinen Dinnergästen hat es jedenfalls geschmeckt und es gab so viele Fragen nach den Rezepten, dass ich gar nicht anders konnte.

Ihr habt ja nun auch noch genug Zeit zum Ausprobieren und ihr könnt mir auch wie immer gerne Fragen stellen, entweder in den Kommentaren oder unter info@vegan-foodnerd.de !

Ich freue mich über euer Feedback und hoffe, ihr habt leckere, wunderschöne und gemütliche Weihnachtstage.

Viel Spaß beim Nachkochen!

Eure

Anja

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27 Kommentare zu “Mein Geschenk für euch: Das vegane und glutenfreie Weihnachtsmenü im Komplettpaket

  1. Liebe Anja, ich bin beeindruckt. Das sieht sagenhaft lecker aus! Da Du damit nun dich schwierigste Frage beantwortet hast „Was koche ich Weihnachten?“ könntest Du auch noch kurz bitte die einfacheren Fragen „woher kommen wir?“, „was ist der Sinn des Lebens?“ usw. beantworten. 🙂
    Den Linsenbraten muss ich aber unbedingt vorher einmal ausprobieren, nicht dass da Weihnachten etwas schief geht… So etwas passiert mir gerne, wenn ich für andere koche. Daher auch besonders herzlichen Dank für die Kochmanagement-Tipps. ❤ Ich freue mich auch schon auf den Bericht über den Abend. Ganz liebe Grüße, Silke

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  2. Liebe Anja, ich glaube das Kochen war einfacher , als diesen Artikel mit den vielen Rezepten zu schreiben. Tollte Ideen, den „Braten“ müsste ich direkt mal versuchen, habe mir erst einmal alles abgespeichert.
    Hab vielen Dank für Deine Mühe, dass Dein Dinner wieder einmal sehr gelungen war, glaube ich sofort. Im nächsten Jahr werde ich mich mal auf die Reise zu Dir machen.
    Liebe Grüße Marlies

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  3. Hallo Anja,
    ich werde dieses Jahr das erste Mal ein veganes Fest veranstalten und habe ein paar Kritiker zu überzeugen. So einen Braten wollte ich schon machen und Dein Rezept liest sich sehr lecker. Vor allem mit den Nüssen. Das werde ich versuchen. Vielen Dank dass Du Dir die Mühe gemacht hast das alles nieder zu schreiben. Wahnsinn.

    Liebste Grüße, Anja 😉

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    • Hallo liebe Anja, schön, dass die mein Menü gefällt 🙂 am meisten freue ich mich, dass du die Mühe anerkennst, denn das alles auf einmal zu schreiben war wirklich anstrengend… Ich hoffe, es hat sich kein Fehler eingeschlichen, obwohl ich 3x drüber gelesen habe! Ich wünsche dir für dein veganes Fest gutes Gelingen und freue mich über einen Bericht, wie es war! Happy Holidays ❤ Anja

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  4. LOL – ich roll‘ mich grade vor Lachen, hab‘ ich beim Studium der Rezepte (inklusive Überlegens, wen ich denn damit beglücken möchte) beim Linsen-Nuss-Braten gelesen: reicht für 8 dicke Leute ;-)))) und wollte schon umrechnen für die dürren Gesellen auf meiner Gästeliste, da ließ mich irgendwas im Hinterköpfchen doch nicht los und ich schwenkte den Blick nochmal zurück 😉
    Vielen Dank für dieses grandiose Menü, Anja!

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  5. Danke für die tollen Rezepte 🙂 Da ich meine Omni Familie an Weihnachten überzeugen muss , gab es am Freitag ein Testessen mit zwei Freunden. Ich habe den Braten mit der Rotweinsauce nachgekocht und den Feldsalat. Uns hat es sehr sehr gut geschmeckt und ich fand den Aufwand eigentlich recht gering, ging alles schnell und die Rezepte sind unkompliziert 🙂 Statt des Kartoffelpürees habe ich Rosmarinkartoffeln dazu gemacht und aus Zeitgründen gab es fertiges Rotkraut. Als Dessert hatten wir zweierlei Mousse au chocolat. Also wir sind begeistert und ich denke meiner Familie wird der Braten an Weihnachten auch schmecken 🙂 LG

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    • Hallo liebe Bettina, bitte entschuldige, dass ich so spät erst antworte, dein Kommentar ist mir im Weihnachtstrubel untergegangen. Rosmarinkartoffeln passen ja auch ganz hervorragend, aber ich hoffe sehr, du hast noch mal Rotkohl selbst gekocht, denn das ist unschlagbar 😊 Ich bin sehr gespannt, was deine Familie gesagt hat und freue mich auf deine Nachricht! Liebe Grüße und einen guten Rutsch! Anja

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  6. Yummi, mir läuft das Wasser im Mund zusammen. Was für wunderschöne Fotos! 🙂 Bin gerade (doch auch schon! ;-)) auf der Suche nach meinem diesjährigen Weihnachtsmenü. Also deins gefällt mir bisher mit Abstand am Besten! 🙂 Dass es vegan ist, würde ich meiner dem Veganismus gar nicht so aufgeschlossenen Großfamilie allerdings erst hinterher erzählen! 😉
    Danke für diesen tollen Post, das ist wirklich ein tolles Weihnachtsgeschenk!
    GLG Biggi

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    • Liebe Biggi – was für ein dickes Lob! Ich freue mich riesig übe deine netten Worte und wünsche dir gutes Gelingen und tolle Feiertage! Vielleicht hast du ja Lust, später zu berichten, wie es bei der Familie ankam 😊 Ganz herzliche Grüße, Anja

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      • Vielen Dank liebe Anja,
        mein Mann findet den Braten schon mal sehr vielversprechend, obwohl er sonst lieber Fleisch isst und kauft gerade die Zutaten fürs Weihnachtsmenue ein! 😉 Ich werde auf jeden Fall berichten! 🙂
        Ich wünsche dir und deinen Lieben auch wundervolle Feiertage!
        GLG Biggi

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  7. Vielen lieben dank für deine mühe. Ich habe fast alles nachgekocht ( statt pürree doch klösse und keine nachspeise) und alles war super lecker, vor allem sehr unkompliziert. Die beschreibung und mengenangaber waren optimal.
    … und die schokokekse sind auch schon fast alle 😉
    Hat mir viel spass gemacht und meine familie war sehr zufrieden.
    Ich verfolge gerne weiter deine tollen ideen !!
    Katrin

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  8. Liebe Anja,

    ich hoffe Du hast die Weihnachtstage gut überstanden.
    Meine Gäste waren begeistert vom Essen und machten große Augen, als ich am Ende sagte alles war vegan.
    Ich habe den Braten zusätzlich in Blätterteig gebacken, sehr fein.
    Danke nochmals für das Rezept und die viele Mühe.
    Noch eine schöne Zeit und einen guten Rutsch…
    Liebste Grüße, Anja

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    • Liebe Anja, das klingt ja wunderbar! Wie schön, dass alles so gut geklappt hat und deine Gäste auch begeistert waren. Ich freue mich riesig darüber, vielen Dank für die Rückmeldung! Herzliche Grüße und dir auch die besten Wünsche für das neue Jahr! Anja

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  9. Mhmmmm, das Menue war sehr sehr lecker. Die Suppe war der Mega-Hammer, die mache ich bestimmt noch ganz oft. Auch optisch ist sie total klasse und sie wurde von allen Gästen sehr gelobt.
    Den Braten und vor allem die Soße fand ich auch superlecker, so wie die meisten meiner Gäste auch! 😉 Außer mir sind alle Fleischesser, sie waren jedoch der Meinung, dass auch ein Festessen ohne Fleisch durchaus lecker sein kann. Die Kids haben den Braten probiert, dann aber überwiegend Kartoffelpüree mit Soße gegessen! 😉
    Als Nachtisch habe ich vegane Bratäpfel gemacht, ansonsten alles genau nach deinen Rezepten, die ich auf jeden Fall in mein Repertoire aufnehmen werde.
    Nochmals ganz herzlichen Dank!
    Einen guten Rutsch ins neue Jahr und ganz liebe Grüße
    Biggi

    Gefällt 1 Person

    • Hallo liebe Biggi, ich hab echt fast Tränen in den Augen… Ich habe nicht damit gerechnet, dass mein Weihnachtsmenü so gut ankommt und freue mich total! Vielen Dank für dein Vertrauen in meine Rezepte und auch danke, dass du dir die Zeit genommen hast, zu berichten, wie es war! Viele liebe Grüße und alles gute für das neue Jahr! Anja

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