5 Gründe, warum ich Yoga jetzt doch mag (ein Reisebericht)

„Alle Veganer machen Yoga!“

*Gäääähn* …das ist irgendwie ein genau so gängiges Klischee wie „Alle Veganer wollen einen immer nur bekehren“ oder „Alle Veganer sind total dünn“…

Oder?

Vielleicht ist dies auch einer der Gründe, warum ich auf der Yogawelle bisher nicht so richtig mitsurfen wollte. Dabei habe ich es natürlich auch versucht und nenne mich auch stolze Besitzerin einiger Yoga-DVDs.

So richtig wollte der Funke aber bisher nicht überspringen … 

…und ich habe mich dann lieber anderen Körperertüchtigungsmethoden wie Badminton, Krafttraining und einfach nur meinen paar persönlichen Lieblingsgymnastikübungen gewidmet.

Aber je wichtiger mir gesunde Ernährung geworden ist, desto mehr Wert lege ich auch auf Bewegung, Entspannung und Achtsamkeit  und bin dabei immer interessiert und offen für neue Erfahrungen.

Da kam die Möglichkeit, ein Wochenende bei Yoga Vidya zu verbringen doch wie gerufen! 

Die Gelegenheit hatte ich durch die die freundliche Vermittlung von Think Vegan! Ob ich Lust hätte auf ein Yoga-Wochenende? Klar hatte ich! Als ich erfuhr, dass Kinder dort nicht nur betreut werden, sonder auch einen eigenen Yogakurs absolvieren können, stand fest: Wir machen das!

Anfang Oktober schnappte ich mir also Kind und Köfferchen und machte mich per Zug auf die Reise nach Bad Meinberg in den Teutoburger Wald. Das Wetter war herrlich, wir beide ganz aufgeregt (Erste Zugreise ever fürs Kind und für mich nach Jahrzehnten) und die Neugierde groß – wir wussten ja beide nicht wirklich, was auf uns zukommt.

Yoga Reise vegan

Zug fahren…. das erste Mal seit Jahrzehnten!

Zunächst wurde das Zimmer und die Betten bezogen und ausgepackt und dann konnten wir auch schon zum Abendessen gehen. Oder eher wandern.

Das Yoga Vidya Zentrum in Bad Meinberg ist das größte Ashram in Deutschland  ( Ach! Huch! Ich bin in einem Ashram gelandet!? …) und besteht aus 3 ehemaligen Kurkliniken, was man den Gebäuden teils stark und teils gar nicht anmerkt. Dem Zimmer merkt man es an 🙂

Bettlaken-Asanas

An diesem Wochenende waren etwa 500 Gäste anwesend.

Auch wenn diese vielen Menschen auf 3 Gebäude verteilt waren – ich habe es gespürt. Viele, viele Menschen. Damit hatte ich nicht gerechnet. Irgendwie hatte ich das Gefühl, ich bin in einer sehr spirituellen Version eines All-Inclusive-Cluburlaubs gelandet, etwas, was ich bisher in meinem Leben tunlichst vermieden hatte.

Ich mag es nicht, viele Menschen um mich herum zu haben, weshalb ich, obwohl ich eine waschechte Düsseldorferin bin, den Karneval und die größte Kirmes am Rhein großräumig umgehe. Auch auf Konzerte gehe ich nicht und wenn ein Kinosaal groß ist und voll..uff! Dann bin ich froh, dass ich wie immer den Platz am Gang genommen habe, auch wenn ich dafür einen schiefen Hals in Kauf nehmen muss 😉

Also kurzum: Ich war überfordert. So viele Menschen, so viele verschiedene Vibes, so ein voller Speisesaal.

Yoga vegan

Hier sind noch alle in ihren Seminaren… aber gleich…

1. Ich mag Yoga, weil ich (jetzt besser) meditieren kann!

Es kam aber noch krasser, denn nach dem Abendessen (jaja, auf das Essen werde ich noch zu sprechen kommen) stand auf meinem Plan: Geführte Gruppenmeditation. In riesiger Gruppe, sozusagen Knie an Knie.

Meditation hat bei mir bisher immer nur hervorragend dabei geholfen, über Dinge nachzugrübeln –  und dieses NICHTS DENKEN wollte ich schon lange mal so richtig erlernen.

Also quetschte ich mich zwischen alle anderen Meditationswilligen und ließ mich einfach mal darauf ein und siehe da…

Es war herrlich! Irgendwie konnte ich die ganzen Leute um mich herum ausblenden, mich nur noch auf meine Meditation konzentrieren und kehrte nach etwa 10 Minuten erfrischt zurück ins hier und jetzt. Das war echt gut, aber nun ging es nach einigen Erläuterungen mitsamt Gesangbuch zum „Satsang“.

Om Shanti Shanti Shanti…

Es wurde gesungen. In Sanskrit, die Texte konnte man aus der Kirtan ablesen und mitsingen, begleitet von den Klängen eines Harmoniums. Ich fand es schön, neu, komisch und irgendwie auch total schrecklich, denn ich kam mir irgendwie vor wie in der Kirche (etwas, das ich genau so meide wie die Menschenaufläufe).

Ich bin ehrlich. Ich war nur an diesem Freitag dort, am Samstag ging es mir nicht so gut und ich konnte mir nicht vorstellen, mich wieder für 2 Stunden in einen Raum zu quetschen und mich zu fühlen wie in einer Kirche ohne Bänke. Dafür war ich ganz alleine in einer „Meditationshöhle“ und habe meditiert und das ist etwas, was ich mir wirklich mitgenommen habe. Ich war erstaunt, wie gut das auf einmal für mich alleine funktioniert hat.

Ich bekam sogar en eigenes Mantra von meiner wunderbaren Seminarleiterin und bin mittlerweile ein richtiger Fan von meiner Mantrameditation, die ich versuche, täglich in meinen Tagesablauf einzubauen!

Ganesha Yoga Vidya

Ganesha begrüßt alle Neuankömmlinge… mich hat er auch nach Hause begleitet

2. Ich mag Yoga, weil ich es jetzt besser kennen gelernt habe!

Ihr seht, meine Gefühle waren zwar nicht nur positiv, aber so sind nun mal meine ganz persönlichen Eindrücke. Für mich ist es grundsätzlich unangenehm, unter vielen Menschen zu sein, es geht ja nicht allen so und ich habe auch viele nette Menschen dort kennen gelernt, die sich unheimlich wohl fühlen und immer wieder nach Bad Meinberg zurück kehren. Würde ich? Zu Yoga Vidya, ja, vielleicht, aber gerne würde ich dann mal ein kleineres Haus besuchen, z.B. an der Nordsee.

Ich bin für dieses Wochenende sehr dankbar, denn ich habe in einigen Vorträgen viel über Yoga als Lebensphilosophie gelernt.

Deshalb gelingen mir vielleicht die Asanas nicht besser als vorher, aber mir sind viele Zusammenhänge klar geworden und  ich habe etwas über die 6 Yogawege erfahren, über Chakras, die hinduistischen Götter und noch einiges mehr. Ich glaube, mit dem Wissen um Yoga könnte man ein komplettes Studium füllen und hätte noch lange nicht alles erfahren!

Wenn euch also Yoga als Gesamtphilosophie interessiert, seid ihr auf einem Seminar dort sehr gut aufgehoben.

Ich musste das Ganze wirklich einige Zeit auf mich wirken lassen, um auch festzustellen, was ist gut für mich, was ist nicht mein Ding, wo ist bei mir die Grenze. Ich bin offen für Spiritualität, aber es wird mir schnell zu viel, wenn ich das Gefühl habe, es wird religiös. Andererseits fasziniert mich der Bezug zu den Göttern des Hinduismus.

Yoga Vidya

 3. Ich mag Yoga, weil ich nun weiss, wofür ich meine Asanas mache

Kurz und knapp: Um den Körper für die Meditation fit zu halten. Irgendwann möchte man doch mal in der Lage sein, mehrere Stunden im Yogasitz meditierend auf einem Berg sitzen zu können (in meinem Fall wäre ich schon für 10 Minuten dankbar 😉 )

Wir haben gelernt, dass alle Asanas auf energetischer, geistiger und körperliche Ebene wirksam sind. Allgemein wird oft nur die körperliche Ebene wahrgenommen. Ich fand es sehr interessant, auch die anderen Aspekte zu erfahren, was natürlich bei den DVDs viel zu kurz kommt.

Am Beispiel des „Dreiecks“, Trikonasana, verdeutliche ich das mal: 

Körperlich hilft diese Stellung den Gedärmen, besser zu arbeiten und unterstützt die Verdauung. Rücken und Rumpfmuskalatur wird mobilisiert, die Leber massiert und der Gallenfluss angeregt (ihr seht schon, die optimale Übung für Genießer 😉 ); außerdem werden Arm- und Bauchmuskeln gedehnt.

Energetische Wirkung ist, dass alle Chakras in der Sushumna harmonisiert werden.

Auf der geistigen Ebene hilft das Dreieck, die Welt aus neuen Blickwinkeln zu sehen und offen zu werden für Neues.

Yoga Vidya bericht

Der Swadishtana Raum

4. Ich mag Yoga, weil ich gemerkt habe, dass es mir wirklich gut tut

Es ist jetzt 3 Wochen her, dass ich in Bad Meinberg war. Seitdem habe ich regelmäßig Asanas geübt und unregelmäßig meditiert. Ich merke, wie gut mir das tut. Ich habe meine Ursula Karven DVD wieder ausgekramt oder übe nach den Unterlagen, die mir mitgegeben wurden. Ich bin noch in meiner Yoga-Orientierungsphase, aber das Eis ist gebrochen. Tut mir leid. Ab sofort erfülle ich ein Klischee!

Yoga Vidya

5. Ich mag Yoga, weil es viele Übereinstimmungen mit den Werten einer veganen Lebensweise gibt

„Ahimsa“ ist der Grundsatz des Nicht-Verletzens – was die Ernährung betrifft, ist Veganismus  also eine konsequente Umsetzung dieses Prinzips.

Yoga Vidya

Speisesaal

Die yogische Ernährung, wie sie bei Yoga Vidya umgesetzt wird, ist vegan.

Da es beim Yoga, was übrigens Einheit und Harmonie bedeutet, um den Einklang von Körper, Geist und Seele geht, ist es nicht verwunderlich, dass auch die Nahrung eine nicht unerhebliche Rolle spielt.

Lebensmittel werden unterschieden in tamasige Nahrung, rajasige Nahrung und sattwige Nahrung, wobei die sattwige Nahrung die zu bevorzugende ist. Edit: Die tamasige gilt es zu verhindern und die rajasige, wozu auch Alkohol und Kaffee zählen, zu verhindern).

Yoga Vidya vegan

Sattwig bedeutet rein und wahrhaftig und auf Lebensmittel bezogen sind diese natürlich, übrigens absolut clean eating -gerecht, ohne Zusatzstoffe, ohne Zucker, ohne Genussstoffe wie Koffein.

Sattwig Yoga

Sattwige Nahrung

Wer sich mit veganer Yogi-Ernährung näher beschäftigen möchte, kann hier alles über die Ernährungsprinzipien nachlesen. Auch ich werde mich damit sicher noch intensiver auseinander setzen, denn ich finde es spannend, mal einen anderen, spirituellen Aspekt der Ernährung mit einzubeziehen und mit den gesundheitlichen Aspekten zu vergleichen.

Gegessen wird übrigens 2x am Tag. Auch dies hat natürlich Gründe und gehört zu den Ernährungsempfehlungen. Zum Glück konnte man aber vor dem Brunch schon in den Speisesaal und zumindest Obst essen – dieses Angebot haben einige genutzt. Ich hatte fast schon Panik: Wenn ich unterzuckert bin, bin ich vollkommen unbrauchbar. In dem Zustand eine Yogastunde, also 1,5 Stunden Asanas üben? – Letzten Endes ging das besser als befürchtet.

Um 11h wird ein reichhaltiges Brunchbuffet serviert, mit Brot, Cerealien, Salaten, Brei und einem Eintopfgericht. Um 18 h dann ein Buffet mit verschiedenen warmen Gerichten und vielen Salaten und Rohkost.

Das Essen war wirklich gut, mir fehlte bei manchen Gerichten eine gewisse Würze. Das klärte sich aber auch auf, als ich erfuhr, dass auch Knoblauch und Zwiebeln als nicht sattwig gelten. Das finde ich richtig schade. Ein Dhal ohne Knoblauch ist doch unvollständig, oder? (Edit: Richtigen Yogis geht es da anders, für sie ist das Aroma von Zwiebel und Knoblauch fast unerträglich stark. Gewürzt wird mit vielfältigen Kräutern.)

zum Abschied habe ich ein Yoga-Vegan-Kochbuch bekommen, und ihr könnt euch einen Auszug daraus ansehen.

Yoga Vidya Menü vegan

Menü

Ist der Foodnerd jetzt auch Yoganerd?

Irgendwie hatte ich mich zuerst auf eine Art Wellness-Urlaub eingerichtet. Im Nachhinein war das ganz schön naiv. Dass ich fast die ganze Zeit über Kopfschmerzen hatte, hat sicher nicht nur mit der Zugreise zu tun. Meine Seminarleiterin und auch andere Gäste bestätigten mir, dass dies ein häufiges Phänomen sei und viele zu Anfang über Kopfschmerzen klagen würden. Um richtig dort anzukommen und seinen Flow dort zu finden reicht ein Wochenende sicherlich nicht aus.

Es lohnt sich, sich darauf einzulassen. Ich habe vieles für mich mitgenommen und viel gelernt. Es gab aber auch Aspekte, die für mich persönlich weniger passend waren. Ich habe mich auch schwer damit getan, diesen Artikel zu schreiben und das, was ich mir so an „neuen Yoga-Eindrücken“ mitgenommen habe, in Worte zu fassen. Ich hoffe, es ist mir trotzdem einigermaßen gelungen.

Eins steht fest: Yoga hat nun einen wesentlich höheren Stellenwert in meinem Leben bekommen und es tut mir wirklich gut!

Ach und wenn ihr euch fragt, wie es dem Kind gefallen hat: Sie fand es super. Sowohl das Essen als auch ihren Yogakurs. Das Singen, die ganzen Götter, die Geschichten und die tolle Umgebung (von der wir leider aus Zeitmangel gar nicht viel mitbekommen haben). Mit Kind anreisen ist also gar kein Problem, alle Kurszeiten werden aufeinander abgestimmt!

Wenn ihr noch weitere Fragen habt, schreibt mir doch in den Kommentaren oder gerne auch in einer mail an info@vegan-foodnerd.de

Ihr habt Lust auf noch mehr Blogartikel, die sich mit Yoga und Meditation beschäftigen? Dann empfehle ich euch, mal hier weiterzulesen 🙂

Liebe Grüße und Namasté!

Anja

Yoga Vidya the vegan Foodnerd

Yoga Vidya

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6 Kommentare zu “5 Gründe, warum ich Yoga jetzt doch mag (ein Reisebericht)

  1. Ich freue mich, dass Du trotz der widrigen Umstände so viel für Dich mit nach Hause nehmen konntest. Ich „mache“ Yoga schon viel länger, als ich vegan bin. Aber immer mal mit Pausen, vor einigen Jahren hatte ich dann hier, eine Yoga-Vidya-Lehrerin und das war richtig gut, durch sie habe ich andere Work-shops in Lüneburg und im harz besucht, bin zum Harmonium-Spielen gekommen und habe einen Kurs dafür an der Nordsee gemacht, das Haus ist natürlich viel kleiner und alles überschaubar, dort hörte ich von den Menschen-Massen in Meyenburg, das wäre auch für mich sehr schwierig. Die geführte Meditation dort war erstaunlich gut, überhaupt habe ich sehr viele ausgezeichnete Yoga-Lehrer dort kennengelernt. Habe damals selber überlegt noch eine Ausbildung zu machen, aber es wäre zeitlich sehr schwierig gewesen und danach kam es körperlich für mich nicht mehr in Frage, schade, sollte nicht sein. Aber ich mache jede Woche Yoga, das gehört zu unserem Bauchtanz-Kurs und übe auch für mich allein, da habe ich das Yin-Yoga in einem Work-Shop kennengelernt, das mir sehr gut tut, leider gibt es hier keine Kurse. Aber ich möchte Yoga nicht missen, nicht nur das körperliche, auch das ganze Spektrum,. was dazu gehört, und ich träume von einem Urlaub in Indien.
    Namaste
    Liebe Grüße Marlies

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    • Liebe Marlies, danke dir für deinen ausführlichen Kommentar 🙂 vom Yin Yoga hat man uns auch berichtet, das werde ich mir auch mal ansehen. Ich bin nicht so richtig im Yoga Fieber, es tut mir gut aber es gibt vieles an ‚Drumherum‘ was nicht meins ist. Ist aber egal, ich mache, was mir gut tut und ansonsten…. Go with the Flow!
      Witzig finde ich, dass ich jetzt, wo ich es selbst kennengelernt habe, ständig von Leuten erfahre, dass Sie Yoga Vidya auch bereits kennen, aber das ist ja oft so!
      Namasté und liebe Grüße! Anja

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      • Im Fieber bin ich zur Zeit auch nicht, da ich ja fast nur allein praktiziere, mit mehreren finde ich es schöner, allerdings habe ich dann keine Terminschwierigkeiten, nur der innere Schweinehund muss überwunden werden. Ist mal wieder fällig, aber auf einmal ist es dann wieder so weit und es geht von alleine.
        LG MArlies

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  2. Schön, dass du bei Yoga Vidya mal reingeschnuppert hast – aus Erfahrung kann ich dir sagen: um richtig anzukommen, reicht ein Wochenende natürlich nicht, eine Art Tiefenentspannung als Grundstimmung einschließlich des völligen Nachlassens der Kopfschmerzen setzen meist nach 2-3 Tagen ein 🙂
    Ich habe bei Yoga Vidya unter anderem meine Tätigkeit als Fitness- und Wellnesstrainerin auch offiziell „veganisiert“, indem ich dort eine Ausbildung zur Veganen Ernährungsberaterin gemacht habe. Yoga und Meditation gehören seit Jahrzehnten eigentlich zum Basisprogramm in meinem Leben (natürlich mal mehr und mal weniger umgesetzt, wie das halt so ist, wenn man nicht in einem Ashram lebt 😉 )
    Vielleicht wäre für dich Yoga Vidya im Westerwald angenehmer, dort ist es sehr viel beschaulicher – wobei mich nach den besagten 2 Tagen auch der Trubel nicht mehr gestört hat in Bad Meinberg, zumal es ja durchaus Rückzugsmöglichkeiten gibt. Aber das muss einfach jeder für sich herausfinden 🙂

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    • Vielen Dank für deinen Kommentar. Genau das habe ich auch festgestellt, ich denke, beim ersten Besuch braucht man mindestens eine Woche um reinzukommen. Ich weiss gar nicht, ob ich das möchte. Aber eine tiefenentspannte Grundstimmung klingt da sehr verlockend 🙂 ich tendiere dann aber zur Nordsee. Warst du dort auch schon?

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      • Nein, dort war ich noch nicht. Ich war vor ca 15 Jahren mal im Westerwald, da war es noch sehr einfach dort, inzwischen soll sich in Richtung Komfort jedoch einiges getan haben und die Lage mitten im Wald war schon damals sehr schön. Falls du jedoch dann doch mal die Nordsee ausprobieren solltest, bin ich gespannt auf deinen Bericht 😃

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