Mein allerliebstes Banana Bread in 2 leckeren Versionen

Banana Bread kann man doch wirklich nur lieben, findet ihr nicht auch?

Ich liebe es jedenfalls. Banana Bread ist mega, gehört schon immer zu meinen Lieblingsrezepten und ich habe es schon vor langer Zeit auf meiner Facebookseite in der veganisierten Version gepostet.

War eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis ich auch eine glutenfreie Version bastele, klar!

Gestern war es dann endlich soweit und ich habe direkt auch noch  den Zucker weggelassen.

Ich schreibe euch hier beide Rezepte auf, denn das glutenfreie erfordert ein paar Zutaten, die sicher nicht jeder im Haus hat und wenn euch das mit dem Gluten schnuppe ist, habt ihr vielleicht auch nicht vor, extra Teffmehl und so anzuschaffen 😉

Die ganze Wohnung duftet, wenn das BB im Ofen ist!

Die ganze Wohnung duftet, wenn das BB im Ofen ist!

Fangen wir mit der Gluten- und Haushaltszuckerfreien Variante an:

Banana Bread glutenfrei

Ihr braucht für eine 24 cm Kastenform:

100 ml geschmacksneutrales Öl (ich nehme Alnatura Bratöl)

100 ml Ahornsirup (oder mehr, wenn ihr es süßer wollt, ich finde es so optimal)

3 EL Cashewmus oder den festen Teil von Kokosmilch 😉

3 reife Bananen, mit etwas Kokosblütenzucker bestreut und mit der Gabel gut zerdrückt*

Und für die trockene Mischung:

100 g glutenfreies Mehl z.B. von Bauck oder Werz

50 g Teff bzw. Braunhirsemehl (bekommt man im Bioladen, Reformhaus oder zB bei Topfruits)

50 g Kokosmehl (Bezugsquellen wie Teff)

20 g Kokosraspel

1 TL Guarkernmehl

1 TL gemahlene Flohsamenschalen

1 Paket Backpulver

1/2 TL Kreuzkümmel

1/2 TL gemahlene Koriandersamen

2 TL Zimt

Optional: 80 g geröstete Peca-, Para- oder Walnüsse, ggf. gehackt

Optional: Kakaonibs oder Schokotropfen

Glutenfrei und trotzdem mega saftig!

Glutenfrei und trotzdem mega saftig!

Vermischt das Öl, den Ahornsirup und Cashewmus gut mit einem Handrührgerät, bis eine richtige Creme entstanden ist.

Vermischt alle trockenen Zutaten gut und mixt sie dann unter die Creme.

Hebt zum Schluss die gehackten Nüsse unter und dann zügig ab in die geölte Kastenform.

Bei 160° etwa 30 Minuten Backen und noch 5 Minuten im Ofen stehen lassen.

Versuchen, nicht sofort alles noch warm aufzufuttern!

Das Ursprungsrezept

Das Ursprungsrezept

Und hier das Rezept für alle, die es etwas einfacher haben möchten 😉

Banana Bread vegan

Ihr braucht für eine 24 cm Kastenform:

100 ml geschmacksneutrales Öl (ich nehme Alnatura Bratöl)

100 ml Ahornsirup oder 150 g Zucker

2 EL Cashewmus oder den festen Teil von Kokosmilch 😉

3 reife Bananen, mit etwas (Kokosblüten)zucker bestreut und mit der Gabel gut zerdrückt*

Und für die trockene Mischung:

200 g Dinkelvollkornmehl

20 g Kokosraspel

1 Paket Backpulver

1/2 TL Kreuzkümmel

1/2 TL gemahlene Koriandersamen

2 TL Zimt

(Oder statt der einzelnen Gewürze eine Dukkah-Mischung, wenn ihr so etwas da habt, ein tolles Rezept findet ihr bei Terry Bryant)

80 g geröstete Peca-, Para- oder Walnüsse, ggf. gehackt

Optional: Rosinen, Kakaonibs oder Schokotropfen

Vermischt das Öl, den Ahornsirup und Cashewmus gut mit einem Handrührgerät, bis eine richtige Creme entstanden ist.

Vermischt alle trockenen Zutaten gut und mixt sie dann unter die Creme.

Hebt zum Schluss die gehackten Nüsse unter und dann zügig ab in die geölte Kastenform.

Bei 160° – 170° etwa 40 Minuten backen. Wenn ihr ein Holzstäbchen hineinsteckt und es hängt kein Teig mehr daran, ist der Kuchen fertig!

Guten Appetit und ich freue mich wie immer über eure Meinungen, Ideen und Fragen!

Liebe Grüße,

Anja

* Zucker streue ich auf die Bananen, weil er ihnen Flüssigkeit entzieht und man sie so viel besser zermatschen kann!

**ursprünglich habe ich im Rezept 190 g Zucker geschrieben, das kommt mir jetzt zuviel vor. Bitte geht auch hier nach eurem persönlichen Empfinden!

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Ein Kommentar zu “Mein allerliebstes Banana Bread in 2 leckeren Versionen

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