Manchmal bin ich auch „Bones – die Knochenbäckerin“

…oder: Knochen ohne Knochen

Am vergangen Samstag habe ich auf dem veganen Frühlingsfest des Düsseldorfer Tierheims vegane Leckereien für einen guten Zweck (nämlich die Unterstützung des Tierschutzvereins) verkauft.

Obwohl das Wetter nicht so ganz mitspielen wollte, hat es viel Spaß gemacht und es ist nichts übrig geblieben.

Hundekuchen

Als ich so dabei war, Cheesecake, Muffins und Marmorkuchen zu backen, dachte ich mir auf einmal, dass es für die Vierbeiner doch auch etwas Leckeres geben sollte.

Gedacht – gemacht: Ich besorgte mir einen Knochenausstecher und legte los.

Wuff!

Mir wurde zugehechelt, dass die Hundecookies wohl wuffderbar geschmeckt haben sollen und deshalb teile ich gerne das Rezept zum Nachbacken.

In meiner Familie gibt es einen hektischen jungen Labrador, der wird dann demnächst auch mal mit den Cookies verwöhnt 😉

Hundekuchen

Hundekuchen

Vegane Hundekuchen

Für 2 Bleche braucht man:

450g Bio-Dinkelvollkornmehl

250 ml warmes Wasser

50 g Haferflocken

50 g Reisflocken

1 TL vegane Gemüsebrühe

3 EL Öl, z.B. Bio-Sonnenblumenöl

alles gut verkneten, ausrollen und zu einem ca 0,7 cm dicken Teig ausstechen und auf ein Backblech mit Backpapier legen und bei Umluft 150 Grad etwa 35-40 Minuten backen.

Bellt mir gerne zu, ob es euren Vierbeinern geschmeckt hat 🙂

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Ein Kommentar zu “Manchmal bin ich auch „Bones – die Knochenbäckerin“

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